Ich habe bereits mehrere Artikel publiziert, die sich mit der Frage beschäftigt haben, wie man sein Finanzleben am besten strukturiert, um sowohl Kontrolle über die eigenen Finanzen zu haben als auch einen hohen Grad an Automatisierung des Sparens zu erreichen. Dabei handelte es sich um den Artikel zur finanziellen Grundausstattung, um den Beitrag zum Kontomodell und andererseits jenen zum Urlaubsfonds.

Da mir eine breite Vielfalt der Meinungen, u.a. auf Grund des höheren Mehrwerts für die Leser meines Blogs wichtig ist, erscheint heute ein weiterer Artikel zu diesem Thema. Mein Blogger-Kollege Marco von Vermögensanleger.de berichtet auf seinem Blog, wie er seine Finanzen selbst in die Hand nahm und so finanziell unabhängiger wurde. Der nachfolgende Artikel motiviert nicht nur dazu sich selbst ausführlich mit seinen Finanzen zu beschäftigen und diese als Unternehmen zu betrachten, sondern zeigt auch den Sinn und Zweck eines strategischen Finanzsetups auf. Viel Spaß beim Lesen!

 „Das müssen Sie bloß so ungefähr ausfüllen. Wir nehmen das nicht ganz so genau!“ Ich glaube, dieser Satz brachte letztlich das Fass zum Überlaufen. Das war im Jahr 2011. Ausgesprochen wurde er von meinem damaligen Versicherungsberater, während ich mit der Beantwortung der Gesundheitsfragen für eine Berufsunfähigkeitsversicherung beschäftigt war.

Was in diesem Moment zunächst nur ein seltsames Bauchgefühl war, ist heute traurige Gewissheit. Hätte ich den Fragebogen so oberflächlich ausgefüllt, wie vom Berater empfohlen und danach den Versicherungsvertrag unterschrieben, hätte ich mich damit in eine existenzbedrohende Situation bringen können.

In dem guten Glauben im Schadensfall abgesichert zu sein, wären von mir jahrelang brav die Beiträge gezahlt worden. Bei Berufsunfähigkeit hätte die Versicherung jedoch auf Grund von unvollständigen Angaben zu meiner Gesundheit womöglich keine Berufsunfähigkeitsrente gezahlt und ich hätte ohne finanziellen Ausgleich für den Ausfall meiner Arbeitskraft ganz schön dumm aus der Wäsche geschaut.

Je akribischer man den Fragebogen ausfüllt, umso mehr Vorerkrankungen werden der Versicherung bekannt. Dies kann dazu führen, dass man als Kunde abgelehnt wird, weil man für die Versicherung ein zu großes Risiko darstellt. Möglich wäre auch, dass man zwar angenommen wird, aber einen Risikoaufschlag zahlen soll, der dem Kunden zu teuer erscheint und dazu führt, dass dieser auf einen Abschluss verzichtet. In beiden Fällen würde der Vertreter keine Provision erhalten.

Leave it, love it or change it!

Solche oder ähnliche Erlebnisse mit sogenannten Fachleuten kamen leider häufiger vor. Bankberatungsgespräche oder Gespräche mit Versicherungsvertretern waren irgendwie nie darauf ausgelegt, für mich das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Vielmehr standen andere Interessen im Vordergrund. Nämlich die der Banken, Versicherungen oder deren Personal. Zudem waren mir die angebotenen Produkte oftmals schlicht zu teuer.

Ich wollte mein Geld von nun an nicht mehr in fremde Hände geben oder mich an vertragliche Vereinbarungen binden und habe sämtliche Anlageverträge nach und nach gekündigt.

Ich wollte mein Vermögen eigenständig aufbauen. Also stand ich vor der Frage, wie ich mich strukturieren könnte, um mit dem eigenständigen und langfristigen Vermögensaufbau zu beginnen. Ich kam zu dem Schluss, dass eine feste, unumstößliche und verlässliche Sparrate das Wichtigste sein würde.

Doch wie hoch sollte ich die Sparrate festlegen? Wieviel Geld stand mir überhaupt zum Sparen zur Verfügung, ohne dass ich bei der kleinsten unvorhergesehenen Schwierigkeit an der Sparrate herumbasteln musste? Um das herauszufinden, musste ich einen Schritt zurückgehen. Ich brauchte also ein grundlegendes Konzept im Umgang mit Geld. Denn mit Übersichtlichkeit hatte meine bisherige Vorgehensweise so gar nichts zu tun.

Girokonto und Sparbuch als einzige Werkzeuge zum Vermögensaufbau – Überblick? Fehlanzeige!

Bislang hatte ich ein Girokonto und ein Sparbuch. Auf das Girokonto ging am Monatsanfang pünktlich mein Gehalt ein und anschließend wurden sämtliche regelmäßige und unregelmäßige Ausgaben über dieses Konto bestritten. Wenn ich das Gefühl hatte, es sei etwas Geld über, wurde es auf das Sparbuch gebucht und ich konnte mir davon ab und an etwas Aufwendigeres gönnen. Oftmals war das Geld allerdings schon in der Mitte eines Monats aufgebraucht und die geplante Einzahlung auf das Sparbuch blieb aus.

Denn leider wusste ich nie genau, ob ich wirklich Geld übrig hatte. Das große Problem waren nämlich die unregelmäßigen Abbuchungen von meinem Girokonto. Es gab keinerlei Überblick über die viertel-, halb- oder jährlichen Abbuchungen bzw. wann diese fällig waren oder wie hoch sie ausfallen würden. Ganz zu schweigen von denen, die gar nicht jedes Jahr vorkamen.

Es herrschte also immer eine gewisse Unsicherheit, ob ich mein verdientes Geld überhaupt ausgeben konnte oder ob bald die nächste Rechnung eintrudeln würde. Entweder war es besser zu verzichten oder ich hatte ein schlechtes Gewissen, wenn ich mal einen Wochenendtrip unternommen oder mir einen neuen Computer gekauft hatte. Denn die nächste unvorhergesehene Rechnung würde bestimmt kommen und meine Finanzen in Schieflage bringen.

So wollte ich nicht mehr weiter machen. Ich wollte mich mit solchen Gedanken nicht mehr beschäftigen. Lieber wollte ich mich bedingungslos über die Dinge freuen, die ich mir gegönnt hatte.

Gründe dein eigenes Unternehmen!

Ab diesem Zeitpunkt habe ich begonnen, mein finanzielles Leben wie ein kleines Unternehmen, welches gewinnorientiert arbeitet, zu betrachten.

Dazu wollte ich folgende Fragen zukünftig jederzeit mit einem Blick beantworten können:

  • Wie hoch sind meine Einnahmen und wie hoch die Ausgaben?
  • Wieviel Geld habe ich für unvorhergesehene Notfälle zur Verfügung?
  • Wovon finanziere ich mittelfristige Anschaffungen, wie zum Beispiel ein Auto, neue Möbel oder ein neues Notebook?
  • Welchen Betrag habe ich im Monat zur freien Verfügung? Von welchem Geld gehe ich ins Restaurant, ins Kino oder auf ein Konzert? Wieviel Geld ist übrig für all die Dinge, die Spaß machen?

Um einen kontinuierlichen Vermögensaufbau zu gewährleisten, musste ich zudem verhindern, dass dieser durch unvorhergesehene finanzielle Belastungen verlangsamt oder vorübergehend gestoppt wird. Also legte ich folgende Regel fest, die mich in die Lage versetzen sollte, eine verlässliche Sparrate zu definieren:

„Ein Sparbeitrag, welcher einmal in mein Depot geflossen ist, fließt nie wieder zurück und wird auch niemals gesenkt!“

Anschließend konnte ich also eine verlässliche Sparrate definieren. Schritt für Schritt habe ich mir ein automatisiertes Finanzsetup erstellt. Dazu habe ich mein Geld budgetiert und für eine bessere Übersichtlichkeit mehrere Konten eröffnet.

Mittlerweile verfüge ich über mehrere Girokonten, Tagesgeldkonten und Depots. Klingt kompliziert? Ist es aber nicht, denn das Konzept kann automatisiert werden und funktioniert dann von ganz allein.

Die Vorteile deines persönlichen Finanzsetups

Mittlerweile gehe ich seit fünfeinhalb Jahren so vor und bin absolut zufrieden damit. Im Laufe der Zeit hat sich eine Vielzahl von positiven Effekten herauskristallisiert:

  • Mit der richtigen Auswahl der Konten und Depots kostet mich das Konzept keinen einzigen Euro.
  • Der zeitliche Aufwand beschränkt sich im laufenden Betrieb auf wenige Minuten monatlich. Einmal jährlich benötige ich nur ca. 1-2 Stunden für die Budgetierung des gesamten kommenden Jahres.
  • Ich habe jederzeit einen Überblick über meine finanzielle Situation.
  • Ich muss mir keine Gedanken mehr über die Höhe und den Zeitpunkt von irgendwelchen Rechnungen machen.
  • Ich habe nicht das Gefühl, dass ich auf etwas verzichten muss.
  • Über ein kaputtes Auto oder eine defekte Waschmaschine ärgere ich mich nur noch kurz. Es steht immer ausreichend Geld für unvorhergesehene Reparaturen oder sonstige Notfälle zur Verfügung.
  • Auf Verbraucherkredite bin ich nie wieder angewiesen.
  • Die Sparrate für mein Depot musste noch niemals gesenkt werden. Stattdessen konnte ich sie vor einigen Monaten bereits zum dritten Mal erhöhen.
  • Alle Erträge aus meinen Geldanlagen können vollständig reinvestiert werden. So kann ich den Zinseszinseffekt  bestmöglich nutzen.
  • Mein Gesamtvermögen hat sich am Ende eines jeden Jahres im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöht.

Das Fundament steht – der Vermögensaufbau kann endlich beginnen!

Nachdem die verschiedenen Konten eröffnet und die entsprechenden Daueraufträge eingerichtet waren, hatte ich ein Konzept geschaffen, womit ich jederzeit einen kompletten Überblick über meine Finanzen hatte. Die Erfüllung meiner Wünsche war planbarer geworden. Sorgen vor unvorhergesehenen Ausgaben waren aus meinen Gedanken verschwunden. Ich hatte ein eigenes Grundkonzept für den eigenständigen Vermögensaufbau erstellt und konnte mich voll auf die eigentliche Geldanlage konzentrieren.

Wenn du auch die Notwendigkeit eines Fundaments für deinen Vermögensaufbau erkannt hast, schau dir gerne an, wie ein solches Finanzsetup aufgebaut werden könnte. Du bist herzlich eingeladen die Aspekte zu übernehmen, die dir gefallen und die Dinge zu modifizieren, die nicht so gut zu deiner persönlichen Situation passen. Es gibt viele Wege, die zum Ziel führen. Mein Finanzsetup ist nur eine Möglichkeit, mit der ich persönlich unabhängiger von äußeren Einflüssen geworden bin.

Die wesentlichen Bestandteile meines Finanzsetups sind:

  • Einnahmenkonto, auf dem Gehalt, Mieteinnahmen und sonstige Einnahmen eintreffen – von diesem Konto weg erfolgen eine Reihe von Überweisungen, bevor ein Überschuss verbleibt, und zwar an folgende Konten
  • Freibudgetkonto (Girokonto), von welchem laufende Ausgaben bestritten werden
  • Reservekonto (Tagesgeldkonto), auf welchem für unvorhergesehene Ausgaben vorgesorgt wird
  • Konto für mittelfristige Anschaffungen (Tagesgeldkonto)
  • Depot mit Verrechnungskonto, auf welches insb. auch laufende Sparleistungen fließen

Hier geht’s zur detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitung für mein persönliches Finanzsetup!

Für viele Menschen bedeutet finanzielle Freiheit von passiven Einnahmen zu leben und früher aus dem Berufsleben aussteigen zu können. Eine solide Strategie im Umgang mit Geld, die die Erfüllung meiner Wünsche planbar macht, die Sorgen vor unvorhergesehen finanziellen Belastungen aus meinem Leben verbannt und mich unabhängig von Verbraucherkrediten werden lässt, ist für mich aber auch schon ein gutes Stück finanzielle Freiheit.

Ob die Erstellung eines Finanzsetups der erste Schritt ist, einen besseren Überblick über die eigene finanzielle Situation zu bekommen oder auf Grund einer besseren Planbarkeit beruhigter in die Zukunft schauen zu können, bleibt jedem selbst überlassen. Möchtest du Geld für die Verwirklichung größerer Träume anlegen, die Rentenlücke schließen oder sogar die absolute finanzielle Freiheit erreichen und früher aus dem Beruf aussteigen? Dies alles ist auch eine Frage deiner Zielstrebigkeit und Motivation. Wie dein Konzept im Detail aussieht ist erst einmal zweitrangig. Darauf kommt es nicht so sehr an. Wichtiger ist, dass du überhaupt ein Konzept hast!

Wenn so ein Konzept einmal steht und du dich auch konsequent daran hältst, wird es auf ewig einfach so nebenbei laufen können und es bleibt mehr Zeit dich mit den wirklich wichtigen Dingen des Lebens zu beschäftigen. Und die haben nichts mit Geld zu tun!

Vielen Dank an Marco für diesen Artikel sowie für seinen erneuten Appell zum Aufsetzen des eigenen Finanzsetups. Der Artikel beschrieb plastisch, warum eine Strategie für die eigenen Finanzen essentiell ist, sowohl um Kontrolle und Überblick über seine Finanzen zu behalten, als auch um das monatliche Sparen zu automatisieren. Marco’s Finanzsetup enthält zahlreiche Elemente, die auch im MFF-Kontomodell enthalten sind.

Nun freue ich mich auf weitere Vielfalt der Meinungen, diesmal allerdings in zahlreichen Kommentaren ;-)! Wie habt ihr Euer persönliches Finanz- und Rechnungswesen aufgebaut, um Kontrolle und Transparenz für einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld herzustellen und gleichzeitig Sparen und Vermögensaufbau zu automatisieren?

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4 Gedanken zu “Kontrolle und Automatisierung – warum ein strategischer Blick auf die persönlichen Finanzen essentiell ist

  1. Vielen Dank für deinen tollen Artikel. Ich habe ein ähnliches System entwickelt.

    Es besteht aus einem Girokonto für alle Einnahmen und Ausgaben, einem Tagesgeldkonto mit 5 Unterkonten und zwei Depots.

    Auf dem Giro gehen meine Einnahmen ein und davon werden alle Ausgaben bestritten. Die unregelmäßigen Ausgaben habe ich in einem monatlichen Betrag heruntergerechnet. Dafür geht jeden Monat ein „Rücklagenbetrag“ auf das Tagesgeldkonto. Weitere Unterkonten des Tagesgeldes sind „Urlaubskonto“, „Reparaturen Haus & Auto“, „Urlaub/Spaß“ und „Weiterbildung“.

    Mit einem Haushaltsbuch plane ich am Monatsanfang mein monatliches Budget und den Sparbeitrag. Die normale Tilgung des Hauses ist schon in den fixen Kosten enthalten. Es ergibt sich dann ein Sparbetrag am Monatsersten, der verteilt wird, wo es am dringendsten ist.

    Die Sondertilgung des Hauses hat in den nächsten Jahren Priorität. Das ist auch der Grund, warum es noch keine automatisierte Sparrrate gibt.

    Um meine Lebenskosten zu bestreiten wird ein fester Betrag am Monatsersten bar abgehoben und damit wird gehaushaltet. Das ist noch in der Testphase. Nach ein paar Testläufen kann ich sagen, dass diese Vorgehensweise weniger zu Spontankäufen/EC Abhebungen führt. Es wird vermieden, spontan Geld auch vom Tagesgeldkonto „nachzuschießen“.

    Mit der normalen Tilgung des Hauses komme ich so auf eine Sparquote von ca. 25%.

    Zum Ende eines Jahres überarbeite ich meine Budgets und lege für jedes Spar/Rücklagen/Depot-Konto einen Zielbetrag fest, den ich erreichen will. Das wird dann im Laufe des Jahres unterschiedlich aufgefüllt.

    So habe ich ein gutes Gefühl, ein bisschen Geld für Urlaub und Ausflüge auszugeben. Das gönne ich mir dann/uns.

    Ich hoffe, meine Beschreibung ist nicht zu kompliziert. Eine Verbesserung findet eigentlich laufend statt. Das System hat sich aber ganz gut bewährt. So konnte ich meine Scheidung finanzieren und als alleinerziehende Mama ein Haus weitestgehend abzahlen, ein Auto kaufen (gut und gebraucht), das Haus laufend instandhalten und bin bis jetzt ohne Dispo und Co. ausgekommen.

    Von finanzieller Freiheit bin ich momentan jedoch noch weit entfernt. Der erste Schritt ist gemacht, wenn das Haus schuldenfrei ist. Weitere Ziele sind: ein Ausbildungfonds für die Kids und die Fortführung des Depots für die Aufstockung meiner kleinen Rente.

    Eine Frage habe ich allerdings zu deinem System: Was hat es mit dem Freibudgetkonto (Girokonto) auf sich?

    PS.: Am Monatsersten mache ich mir nach der Verteilung des Sparbetrages zur Feier des Tages ein Bier auf, schließlich habe ich mich selbst zuerst bezahlt. 😉

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  2. Neben dem Zentral-Giro-Konto habe ich noch je ein Immobilienobjekt ein weiteres Girokonto.
    Cashflows werden direkt ins Depot umgeleitet und per Sparplan investiert.

    Nach dem Durchlesen von beiden Artikeln möchte ich auch monatlich einen Zwölftel der Jahresfixkosten für Kraftfahrzeuge (Steuer, Versicherung, TÜV), Versicherungen, Nebenkosten für eigenes Haus sowie Sommerurlaub auf das Tagesgeldkonto überweisen.
    Dadurch erhoffe ich mir eine bessere Übersicht.

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    1. Hallo Andi7,

      na das klingt doch nach einem Plan.

      Unter Umständen könnte es geschmeidiger sein, deine Jahresfixkosten auf einem Girokonto statt auf einem TGK zu “lagern“. Das würde dir viel Überweisungsarbeit ersparen. Es kommt natürlich auch darauf an, ob du den Zinsverlust in Kauf nehmen willst.

      Schöne Grüße
      Marco

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