Die besten ETFs aus steuerlicher Sicht

Die besten ETFs aus steuerlicher Sicht

In einem früheren Artikel hatte ich bereits einmal über die verschiedenen Ausgestaltungsmerkmale von ETFs geschrieben. Dabei hatte ich insb. physisch replizierende ETFs als vorteilhaft hervorgehoben. Ob ausschüttend oder thesaurierend habe ich im damaligen Artikel ausgeklammert, wir ein Kommentator rasch und kritisch anmerkte. Durch Ergänzung der (österreichischen) steuerlichen Perspektive wird aber auch noch dieser Aspekt abgedeckt. Also, viel Spaß beim Kennenlernen der besten ETFs aus steuerlicher Sicht!

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Eigentumswohnung ohne Schulden mit 30 – geht das?

Eigentumswohnung ohne Schulden mit 30 – geht das?

Seit dem Erscheinen meines Artikels über Franz Finanz, der in 10 Jahren Millionär werden will, erreichten mich bereits mehrere Anfragen zu persönlichen Finanz-Situationen. Das freut mich sehr! Ich denke, dass viele der Überlegungen, die auf www.meinefinanziellefreiheit.com bisher erschienen sind und auch künftig erscheinen werden, durch Fallbeispiele deutlich greifbarer werden. Wenn Ihr das auch so seht, dann schreibt mir weiterhin zu Euren Finanzfragen – ich werde nach bestem Wissen und Gewissen antworten.

Heute geht es um den erst 18-jährigen Philipp Pinkepinke – auch hier ist der Name der Redaktion bekannt, gleichwohl der junge Mann anonym bleiben möchte. Nach eigenen Angaben denkt er schon länger über den „Einstieg in die Welt der Finanzen“ nach. Er wollte nicht lange warten und hat „unmittelbar nach dem 18. Geburtstag“ ein Konto bei einem Onlinebroker eröffnet. Super! Jetzt soll es also richtig losgehen. Philipp hat es sich zum Ziel gesetzt, zu seinem 30. Geburtstag eine Eigentumswohnung zu kaufen. Gleichzeitig hat er sich zur Maxime gemacht niemals irgendjemandem etwas zu schulden. Philipp fragt mich nun, ob er sein Ziel erreichen kann und wie er am besten dorthin kommt.
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Ist finanzielle Freiheit denn völliger Humbug?

Ist finanzielle Freiheit denn völliger Humbug?

Ein jüngst erschienener Artikel von Gerd Kommer erweckt den Eindruck, dass das Streben nach finanzieller Freiheit völliger Schwachsinn ist. Pointiert wird im zitierten Artikel angeführt, dass eine sich epidemisch ausbreitende Vielzahl von Publikationen und Blogs zum Thema nur da sei, den Autoren eine passive Einkommensquelle zu schaffen – ein kühner Vorwurf. Wenn ich meinen Blog schon „Meine finanzielle Freiheit“ nenne, sehe ich mich fast gezwungen auf diese Gedanken einzugehen. Im heutigen Artikel möchte ich daher die von Gerd Kommer aufgebrachten Argumente faktenbasiert betrachten und würdigen.

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