Ein magisches Sparbuch und über das Fine Tuning der Asset Allocation

Ein magisches Sparbuch und über das Fine Tuning der Asset Allocation

Ich freue mich immer sehr über Leserfragen. Schon in letzter Zeit habe ich zwei Artikel als Antwort auf Leserfragen geschrieben: So fragte mich Franz Finanz, ob er in 10 Jahren Millionär werden kann oder Philipp Pinkepinke, ob er sich mit 30 eine Eigentumswohnung kaufen kann, ohne einen Kredit aufzunehmen. Die Leserfragen haben deutlich höhere Reichweiten als „normale“ Artikel erreicht, woraus ich schließe, dass sie auf besonders großes Interesse stoßen. Darüber hinaus gefällt mir, dass es sich um sehr praktische Fragestellungen handelt, die viele der bereits auf www.meinefinanziellefreiheit.com beschriebene Konzepte konkret anwenden.

Heute fragt mich Travis Trillionaire (auch er möchte anonym bleiben ;-)), wie er denn seine Asset Allocation pipen soll, um sie optimal in Richtung finanzielle Freiheit auszurichten. Im Zuge meines E-Mail-Austausches erzählte er mir auch von einem sonderbar strukturierten, ja fast schon magischen Sparbuch der lokalen Sparkasse, das ihm 2% p.a. erwirtschaftet. Das machte mich auch neugierig. Euch wünsche ich viel Spaß beim Lesen!

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Das verflixte erste Jahr

Das verflixte erste Jahr

Bereits letzte Woche habe ich mich mit der Besteuerung von ETFs in Österreich auseinandergesetzt. Es gibt einen Spezialaspekt bei der Besteuerung im verflixten ersten Jahr des stolzen ETF-Besitzes, der mir großes Kopfzerbrechen bereitete. Einiges an Recherche half mir, Näheres herauszufinden. Da eine einfache Google-Recherche nicht sofort zum Ergebnis führt, möchte ich meine Erkenntnisse mit Euch teilen. Also, dies ist in der Tat jetzt der Leistungskurs Fondsbesteuerung – keine Sorge, ein allgemeiner gehaltener Artikel folgt nächsten Donnerstag 😉

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