Wie bereits in meinem letzten Artikel angekündigt, habe nach reiflicher Überlegung und scharfer Kalkulation mein Depot von der Easybank* zur Flatex* übertragen. Im heutigen Artikel werde ich meine Erfahrungen bei der Depot-/Kontoeröffnung bei Flatex sowie beim Übertrag meiner Wertpapiere von der Easybank berichten. Man möchte meinen, dass das ganz einfach ist…

Eröffnung von Konto bzw. Depot bei Flatex

Vor der tatsächlichen Kontoeröffnung erkundigte ich mich eingehend zu einigen Punkten bei Flatex – schließlich wollte ich ja nicht einen Depotübertrag machen und dann böse Überraschungen erleben, konkret:

  • Ja, es gibt ein Neukundenaktion, von der ich profitieren kann – bei dieser Aktion sind Trades in den ersten 6 Monaten nach Kontoeröffnung zu einer Flat-Fee von €3,80/Transaktion möglich
  • Leider werden Übertragungsspesen, die andere Institute, so auch die Easybank verrechnet, nicht von Flatex übernommen. Schade!

Die Fragen wurden von Flatex prompt, stets innerhalb eines Werktages über die Service-E-Mail-Adresse beantwortet.

Den neuen Standard in Sachen Kontoeröffnung hat nach landläufiger Meinung N26* gesetzt – die Marketing Maschine des Startups pardon des ersten deutschen FinTech Unicorns verspricht, dass das Konto in 8 Minuten eröffnet werden kann. Wenn das der Standard ist, denke ich, muss das auch der Maßstab für andere rein online tätige Institute sein! Wie hat sich also Flatex geschlagen?

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Das Online-Formular zur Konto-/Depoteröffnung bei Flatex* ist in der Tat simpel, in weniger als einer Minute hatte ich alle relevanten Angaben befüllt. Unmittelbar daran anknüpfend erhält man ein E-Mail mit einer Bestätigung und dem Link zum Video-Ident-Verfahren der Deutschen Post, klar, es ist weiterhin eine Legitimation erforderlich.

In der Spähre der Deutschen Post begann es holprig zu werden. Ich verwendete meinen Laptop, um das Video-Verfahren zu nutzen, dies sollte sich gleich als problematisch erweisen. Zuerst kam ich in eine 20-minütige Warteschleife – spätestens damit war der N26-Benchmark nicht mehr zu erreichen. Als ich schließlich mit einem Kundenbetreuer sprach, musste ich feststellen, dass die Video-Aufnahme meines Reisepasses nicht in hinreichend guter Qualität funktioniert. Nach mehreren, gescheiterten Versuchen empfahl mir der Betreuer die Video-Ident-App zu nutzen. Hmm. App heruntergeladen, neuerlicher Beginn des Video-Ident-Verfahrens, neuerlich 20 Minuten Warteschleife. Schließlich klappte es aber doch mich über die App zu legitimieren, meinen Reisepass zu fotografieren und die mir gestellten Kontrollfragen zu beantworten. Mein Tipp ist daher jedenfalls die App zu nutzen und die sinnlose Schleife über den Laptop einzuparen!

Nach Abschluss des Video-Ident-Verfahrens war ich dann doch etwas verunsichert, was als nächstes passieren würde, es gab keinen Hinweis von Flatex oder Deutscher Post, was der nächste Schritt wäre. Siehe da, nach einigen Tagen erhielt ich von Flatex mehrere Briefe mit Zugangsinformationen, Passwörtern, Transaktionscodes, etc.

Insgesamt fand ich – mit Ausnahme der Wartezeit und Extraschleife beim Video-Ident-Verfahren der Deutschen Post – den Kontoeröffnungsprozess bei Flatex recht einfach. Auch wenn es im Ergebnis länger als 8 Minuten dauerte, war das kein Hexenwerk und braucht Flatex den Vergleich mit N26 nicht zu scheuen.

Easybank – not so easy!

Die Easybank* fand meinen Wunsch nach einem Depotwechsel, vom Zeitpunkt der ersten Kenntnis an, gar nicht toll. Ich suchte auf der Website vergebens nach einem Formular, mit welchem ich den Übertrag meiner Wertpapierbestände beauftragen könnte. Als ich das Call Center kontaktierte und nach dem passenden Formular fragte wurde mir statt des Formulars eine Hinweis auf Negativzinsen und Dividendengebühren bei Flatex verabreicht. Gleichzeitig wurde mir eine auf ein Jahr befristete 25%-ige Rabattierung der Depotgebühr angeboten. Meine Bitte auf Zusendung des Formulars per E-Mail wurde anfangs nicht erwidert.

Ich kann gut verstehen, dass die Easybank ungern Kunden verliert. Da aber so deutliche Unterschiede in der Konditionierung bestehen, ändert auch die angebotene Rabattierung nicht wirklich etwas. Die Suche nach dem Formular der Easybank habe ich auch eingestellt, da ich ein passendes Formular bei Flatex gefunden habe, das ich schließlich genutzt habe. Zur Ehrenrettung der Easybank: Einige Tage nach Versand erhielt ich dann doch noch ein Formular zugeschickt, im E-Mail-Begleittext wurde ich erneut auf die Nachteile des Wettbewerbs hingewiesen: „Gerne  weisen wir darauf hin, dass Sie bei der easybank sämtliche Standard-Dienstleistungen der Depotführung (Dividendenzahlung, Kapitalmaßnahmen, Hauptversammlung, Verlustausgleich, etc.) ohne Zusatzkosten erhalten. Die Depotspesen in der Höhe von 0,025% pro Quartal decken alle Leistungen ab. Außerdem haben Sie den Vorteil, dass Sie auf Ihren Cashbestand mit positiver Verzinsung unmittelbar zugreifen können und diesen nicht über ein oder zwei Tage verzögert transferieren müssen.“

Nach Versand des Auftrags zum Depotübertrag passierte längere Zeit gar nichts. Ich wartete ungeduldig, erhielt aber keine Rückmeldung von Easybank oder Flatex. Ich begann mich zu fragen, was mit in der Zwischenzeit ausgeschütteten Dividenden bzw. ETF Ausschüttungen passieren würde. Dieser Test ging dahingehend aus, dass z.B. die Ausschüttzung eines ETFs noch bei der Easybank einging.

Schließlich meldete sich doch die Easybank, bekundete ihr Bedauern, dass ich Wertpapiere abziehen würde und informierte über Spesen (€22,80 zzgl. USt. für Spesen der Easybank + ~ €10 „fremde Spesen“) und Nachteile anderer Broker (siehe zuvor…) und gab mir bekannt, dass der Depotübertrag wohl 14 Tage dauern würde…

Und siehe da, ca. zwei Wochen nach Beauftragung des Depotübertrags beim der Easybank, fand ich eine Reihe von Buchungen jeweils zum mysteriösen Betrag von €39,36 je übertragener Position. Ein wenig Reverse-Engineering zeigte mir, dass es sich hierbei in der Tat exakt um (€22,80+€10)x1,2 handelt, also genau die angekündigten Übertragungsspesen. Soweit so gut. Die Wertpapiere waren unmittelbar aus dem Easybank-Depot ausgebucht.

Was mich jedoch wirklich überraschte, war dass die Wertpapiere noch am selben Tag jeweils unter Beeibehaltung der historischen Anschaffungswerte bei Flatex eingebucht worden waren. Der Wertpapierübertrag erfolgte also rascher als eine normale Überweisung wo oft 1-2 Tage Schwebezustand eintritt 😉 Nach dem anfänglichen Zögern der Easybank lief dann doch alles ganz glatt.

Wer von Euch hatte in letzter Zeit Depotüberträge durchgeführt? Zwischen welchen Instituten? Wie waren Eure Erfahrungen? Bin gespannt über einen Austausch in den Kommentaren hierzu!

21 thoughts on “Depotwechsel – not so easy?

  1. Habe auch bei Flatex eröffnet, bislang aber noch nichts übertragen. Die miserablen Erfahrungen mit dem Online-Postident kann ich bestätigen, das war echt unterste Service-Wüste. Ich hatte neben dem von Dir beschriebenen Problem mit dem Laptop (Webcam zu schlecht) natürlich auch immer sehr lange Wartezeiten. Habe es dann mit der App probiert. Wieder lange Wartezeit, dann Legitimierung zu 80% abgeschlossen. Jemand ruft mich an, ich fliege kurz aus der App, gehe dann wieder rein und die Verbindung wurde nicht wieder richtig aufgebaut. Wir mussten die Legitimation abbrechen, also neuer Anlauf alles nochmal, wieder Warteschlange…
    Kommentar der extrem unfreundlichen Dame: Das kommt bei unserer iOS-App öfter vor, vielleicht können sie sich ein Android-Handy von einem Freund leihen. Da war ich doch etwas sprachlos…

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    1. Hallo Carlos,
      Vielen Dank für Deinen Kommentar – da ist es Dir ja ganz ähnlich ergangen, wie mir. Besonders der Hinweis auf iOS vs. Android ist ja amüsant 😉
      Wenn ich Dich fragen darf, warum hast Du keine Wertpapiere übertragen?
      Viele Grüße
      MFF

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      1. Bin ich einfach noch nicht zu gekommen bzw. vielleicht lasse ich es auch ganz und lasse das bisherige Depot bei Comdirect weiterlaufen und mache nur neue Transaktionen bei Flatex. Mal sehen, ist eigentlich egal.
        Schönen Gruß
        Carlos

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  2. Ich habe schon eine ganze Reihe von Depotwechseln hinter mir. Bis auf teilweise mehrwöchige Bearbeitungszeiten, die mich als Buy-and-Hold-Anleger aber nicht gestört haben, lief das immer total problemlos. Es gibt allerdings zwei signifikante Unterschiede zu dem Erfahrungsbericht oben: Ich habe immer nur Wechsel vorgenommen, bei denen die neue Depotbank die ganze Abwicklung mit der alten Depotbank übernommen hat, und ich habe die Eröffnung des neuen Depots nie über Video-Ident o.ä. Verfahren durchgeführt. Die Wechsel fanden u.a. von und zu ComDirect, Targobank, DKB, Consors, HVB, IngDiba statt.

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    1. Hallo BigMac,
      Danke für Deinen Kommentar!
      Zu den von Dir gesagten Unterschieden kann ich sagen:
      1) Die neue Depotbank, Flatex, hat sich in der Tat um alles gekümmert, allerdings musste ich einmal soweit sein, dass ich ein neues Depot eröffnet habe 😉
      2) Videoident ist per se ja kein schlechtes Verfahren, die Benützung war nur ein wenig holprig. Ich frage mich, wie Du Dich ausgewiesen hast, um bei der neuen Depotbank legitimiert zu werden.
      Viele Grüße
      MFF

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      1. Hallo MFF,
        zu deiner Frage: Ich habe mich immer über das klassische PostIdent in der Postfiliale ausgeweisen.

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      2. Ach so: Kosten für die Depotübertragungen fielen bei keinem Wechsel an. Ganz im Gegenteil, ich habe bin dafür immer belohnt worden. 😉

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  3. Kann mich noch gut an meinen Wechsel von brokerjet (=ehemaliges Depot der österr. Erste Bank) an die HelloBank (heute BNP) erinnern: manche der 14 Wertpapiere waren bis zu sechs (!) Wochen unauffindbar, bereits ausgebucht bei brokerjet aber noch nicht eingebucht bei HelloBank. Das bereitete mir doch einiges Kopfzerbrechen. Auch wurden trotz Zusage nicht die Einstandswerte an das neue Depot übermittelt, sondern dort mit aktuellem Tageskurs eingebucht. Das musste ich manuell (!) korrigieren lassen.

    Und bis heute hat die HelloBank Probleme mit den Lagerstellen. Immer wieder wurden Zukäufe auf andere Lagerstellen gebucht, was zum einen Performance-Statistiken unbrauchbar machte, zum anderen aber auch Spesen verursachte, falls man wieder verkaufen wollte (denn es musste bsp. ein Papier über 2 Lagerstellen verkauft werden, also mit 2 Orders!)

    Ein Depotwechsel ist jedenfalls mit größter Sorgfalt vorzubereiten und zu beobachten. Ich rate jedem sich alles vorher schriftlich von beiden (!) Depotbanken zusagen zu lassen. Im schlimmsten Fall kann es nämlich bei einem missglückten Wechsel zu einem Verkauf der Wertpapiere bei der alten Stelle und zu einem Kauf der Wertpapiere bei der neuen Stelle kommen… inkl. Steuerpflicht aus den erzielten Gewinnen!

    Rainer

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    1. Hallo Rainer,
      Das klingt ja nach einer wahren Horrorgeschichte – allerdings ist sie wohl schon einige Jahre her – Brokerjet wurde ja mW 2015 eingestellt.
      Da ist es mir ja jetzt beim Wechsel Easybank – Flatex richtiggehend gut ergangen 😉
      In meinem Fall verlief der Übertrag problemlos, auch die Einstandswerte wurden korrekt übertragen.
      Viele Grüße
      MFF

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  4. Ich habe gerade einen Depotübertrag hinter mir, von 1822direkt zur lokalen Volksbank. Es hat alles in allem ca. 3 Wochen gedauert, was daran lag, dass 1822direkt mich postalisch dazu aufgefordert hat, den Umzug zu bestätigen, weil meine Unterschrift nicht mit der Probe übereinstimme. Das konnte ich übers Telefonbanking machen.

    Für einen Teil der Positionen hat mir die Volksbank Fremdspesen weiterberechnet. Die Einstandskurse wurden auch übernommen. Ich musste dann nochmals rückfragen, weil es bei allen Positionen leichte Abweichungen bei den Beträgen gab.

    Es hat sich dann heraugestellt, dass die Volksbank in der Depotansicht (aber wohl nicht bei der Steuerberechnung) die Nebenkosten in den Einstandskurs einberechnet, während 1822direkt das nicht tat.

    Ich habe von beiden Banken auch eine Bestätigung über den Saldo der Steuertöpfe erhalten.

    Der Grund für den Depotwechsel war Ärger mit einer falschen Fondsabrechnung im vergangenen Jahr. 1822direkt hat mir nach einigem Schriftwechsel einen Teil des Schadens “aus Kulanz” gutgeschrieben, woraufhin ich mich zu einem Anbieterwechsel entschieden habe.

    Bei 1822direkt war ich seit 2011. Davor hatte ich das Depot seit 2002 bei Consors/CortalConsors. Auch damals gab es eine Rückfrage, Consors wollte sogar noch eine Ausweiskopie zur Bestätigung.

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    1. Danke für Deinen Erfahrungsbericht, Andreas!
      Das klingt alles ein wenig mühsam, doch letztlich dann doch nach einem geglückten Depotübertrag.
      Insgesamt kann man wohl sagen, dass doch einiges an Ärger mit dem Depotübertrag einhergeht. Dieser will daher gut überlegt sein bzw. sollte doch auch eine deutliche Einsparung erzielt werden.

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      1. Damit hier nicht der falsche Eindruck entsteht: Grund für den Wechsel war der Ärger im Vorfeld, nicht die Kosten. Das Depot selbst ist bei der Volksbank für mich insgesamt etwas teurer als bei 1822direkt, aber im Verhältnis zum Depotvolumen nicht nennenswert.

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  5. Hey,

    ich habe mit mehreren Depotüberträgen von Consors (komplett Online), 1822direkt (per Papier Formular – ein paar Tage später wurde ich angerufen ob ich das wirklich will [War keine Kundenrückgewinnung sondern wirklich nur eine Kontrollfrage]), IngDiba (war glaube ein Formular, weiß es nicht mehr genau) alles jeweils zu OnVista KEINERLEI schlechte Erfahrungen gemacht.

    Ging alles reibungslos … mir scheint, dass die etwas etablierten Banken hier weniger Überraschungen bereit halten.

    Vielleicht waren meine Wertpapiere (in Deutschland gelagerte ETFs) allgemein weniger problematisch. Kosten sind auch keine angefallen.
    Soweit ich das überblicken kann, wurden auch die Anschaffungsdaten korrekt übertragen.

    Bei Consors handhabe ich das mittlerweile wie eine Art Überweisung. Ich habe dort einen Sparplan laufen (kostenfrei und zu suspekten Spreads) den ich nach Kauf an OnVista übertrage.

    Glück Auf!
    SuperKnuffel

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    1. Hallo SuperKnuffel,
      Erstmal Glückwunsch zu Deinem netten Nickname 😉
      Dein Erfahrungsbericht klingt ja ganz anders, als so manch anderer Kommentar vor Dir! Du scheinst aber auch Vollprofi im Wertpapierübertrag zu sein 😉 Besonders überrascht hat mich, dass Du nie Kosten hattest beim Übertragen der Wertpapiere!
      Viel Erfolg beim Investieren weiterhin – wünsche Dir, dass Du bald einen Brokder findest, bei dem Du es länger aushältst!
      Viele Grüße
      MFF

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      1. Ich denke meine Problemlosigkeit bei den Überträgen liegt an den Wertpapieren die ich habe.

        Konkret ging es bei meinen Übertragen um ComStage ETFs (ETF110, ETF111, ETF127 und ETF050) (World, EM, EU, ES50). Soweit ich weiß fallen Gebühren für im Ausland gelagerte Wertpapiere bei Clearstream an die dann an den Broker weiter berechnet werden und letztlich vom Kunden zu tragen sind. Grundsätzlich muss ja der Übertrag kostenfrei sein (exclusive Fremdspesen) – siehe irgendein wichtiges Urteil.

        Das ich soviel hin und her gesprungen bin ist langfristig gesehen natürlich Nonsens .. das war Depot und Giro Konten Hopping – aber es hat mir etwas über 400 € in einem Jahr und sinnfreie Aufwände gebracht.

        Ich habe mich mittlerweile für das OnVista “Festpreis” Depot entschieden. Hier weiß ich recht genau was etwas kostet … auch wenn kürzlich die ATC von 1,50 auf 2,00 € angehoben wurden und ein Trade nun Volumenunabhängig 7,00 € kostet.

        Danke für das Kompliment bzgl. des SuperKnuffels 😉

        Schöner Blog! Weiter so

        Glück Auf!
        SuperKnuffel

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  6. Ich habe Fondsanteile von ebase zu NIBC-direct übertragen.

    Nach meinen Informationen dürfen bei identischen Depotinhabern keine Gebüren verlangt werden. Bei meinen ersten Übertrag Anfang 2018 war das auch so. Bei einen weiteren Übertrag Ende 2018 wurden mir Fremdkosten von 5 € in Rechnung gestellt. Diese habe ich aber wegen Geringfügigkeit nicht reklamiert.

    Postident hatte ich über eine Poststelle schnell und problemlos erledigt.

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