Spenden macht high bzw. senkt den Blutdruck!

Spenden macht high bzw. senkt den Blutdruck!

In den letzten beiden Wochen habe ich mich bereits mit vorweihnachtlichen Themen beschäftigt: Meine Wünsche ans Christkind sowie Geschenkideen für die finanzielle Freiheit. Mein heutiger, letzter Beitrag vor Weihnachten beschäftigt sich mit dem Spenden und erklärt, warum Du damit nicht nur anderen sondern auch Dir selbst etwas Gutes tust ja sogar high wirst bzw. Deinen Blutdruck senkst , wenn Du Dich für gemeinnütze Zwecke großzügig zeigst. Es wäre wunderbar, wenn diese Großzügigkeit ein fixer Teil des Weges zur finanziellen Freiheit ist.

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Schenk ein Stück finanzielle Freiheit – drei Geschenkideen

Schenk ein Stück finanzielle Freiheit – drei Geschenkideen

Dass ich kein Fan üppiger materieller Weihnachtsgeschenke bin, ist spätestens seit meinem Artikel „Mit Weihnachtsgeschenken €156.000 versenken?“ bekannt. Letzte Woche hatte ich auch schon „Meine Wünsche ans Christkind“ deponiert; diese Woche möchte ich nun einige Weihnachtsgeschenk-Ideen vorstellen. Diese Geschenkideen sind so gewählt, dass sie Dir helfen sollen, ein Stück finanzielle Freiheit zu schenken. Also: Wenn Du heute, zehn Tage vor Heiligabend, noch auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken bist, sollte dieser Artikel genug Inspiration bieten! Zuletzt möchte ich aber auch noch ein Geschenk an meine Leser verteilen!

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Was ich mir vom Christkind wünsche

Was ich mir vom Christkind wünsche

Dies ist mein erster Blogbeitrag im Dezember, in 17 Tagen ist schon Weihnachten! Anlass genug um einen Schritt zurückzutreten, zu reflektieren und meine Wünsche ans Christkind zu formulieren. Dass ich kein Freund üppiger Weihnachtsgeschenke bin, habe ich bereits im letzten Jahr in einem sehr oft gelesenen Artikel Mit Weihnachtsgeschenken €156.000 versenken? erläutert. Insofern werden meine Wünsche weniger materiell, sondern ideell sein. Sie richten sich zwar ans Christkind, doch können sie von jedem Leser erfüllt werden. Um es jetzt nicht zu spannend zu machen, beginnt nun gleich der Brief ans Christkind!

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Wie elitär ist die finanzielle Freiheit?

Wie elitär ist die finanzielle Freiheit?

Eliten sind verhasst. Sowohl Donald Trump konnte Amerikanischer Präsident werden, indem er Eliten bzw. das Establishment anprangerte – ironischerweise obwohl er selbst wohl Teil davon ist. Der Ausgang des Brexit-Referendums in Großbritannien wird ebenfalls weitgehend auf die Kritik an Eliten aller Richtungen, von Politikern bis hin zu Wirtschaftsvertretern, die sich lautstark gegen den Brexit engagierten, interpretiert. Genug sogar für den Economist, um in einem schon vor einigen Monaten erschienenen Artikel vor einer Zuspitzung des Elitenbegriffs zu warnen. Der Economist wendet sich insb. gegen die Abstraktion ohne dabei konkrete Feinbilder zu nennen, z.B. Millionäre, Banker, Klimaforscher, etc. und fordert mehr Reflektion ein, bevor blind gegen Eliten gewettert wird.

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Sind alle Finanzblogger und ihre Leser unter 40?

Sind alle Finanzblogger und ihre Leser unter 40?

Natürlich soll die als Frage formulierte Überschrift provozieren 😉 Bei mir setzt sich immer mehr der Eindruck fest, dass der überwiegende Anteil der Finanzblogger maximal 40, männlich und unselbständig beschäftigt ist. Auch ich bin hier wohl keine Ausnahme. Mir sind zwar einige löbliche Ausnahmen aus meiner Leserschaft bekannt, zu denen ich bereits Kontakt hatte. Ich wage aber zu bezweifeln, dass dies mehr als 10% der Interessierten zum Thema personal finance sind. Es würde mich sehr freuen, wenn ich mit meinem Eindruck völlig falsch liege – also bitte um Widerspruch in den Kommentaren!

Dieser Artikel soll die Frage aufgreifen, ob es eine Ursache dafür gibt, dass die Beschäftigung mit Finanzthemen besonders eine junge Zielgruppe anspricht. Dabei wird auch der Aspekt beleuchtet, dass gerade ältere Menschen durch ihr Finanzleben zusehends herausgefordert werden. Schließlich werden Auswege aus diesem Spannungsverhältnis aus jungen finanzaffinen und alten, eher finanzfernen Personengruppen gesucht.

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Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr! – Wie verbesserte Finanzbildung bzw. „financial literacy“ erreicht werden kann

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr! – Wie verbesserte Finanzbildung bzw. „financial literacy“ erreicht werden kann

Die Allianz Versicherung brachte Anfang 2017 die Studie When will the penny drop? – Money, financial literacy and risk in the digital age“ heraus. Aus einer Befragung von je 1.000 Personen aus Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Portugal, Spanien, der Schweiz und Großbritannien wurden durchaus besorgniserregende Erkenntnisse zum Stand der Kenntnisse der Europäer zum Thema Finanzen und Risiko offengelegt. In diesem Blogbeitrag möchte ich neben einem kursorischen Review der Studie auch überlegen, wie verbesserte Finanzbildung erreicht werden kann.

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Rezension „Der reichste Mann von Babylon“

Rezension „Der reichste Mann von Babylon“

„Der reichste Mann von Babylon“ wurde von Georg S. Clason bereits im Jahr 1926 veröffentlicht. Das Buch ist eine Sammlung von 10 Parabeln, die im antiken Babylon spielen und Ratschläge zum Thema personal finance vermitteln sollen. Ursprünglich handelte es sich um eine Serie von Pamphleten, die von Banken und Versicherungsunternehmen verteilt wurden, bevor die Sammlung als Gesamtwerk publiziert wurde (Quelle: Wikipedia).

Georg S. Clason ist insb. auch für die Wortschöpfung „Pay yourself first“ bekannt, also die Praxis einen Teil seines Einkommens am Anfang des Monats zu sparen und so sich selbst vor sämtlichen Gläubigern und laufenden Kosten zu bezahlen. Gemeinhin gilt „Der reichste Mann von Babylon gilt als Standardwerk zum Thema finanzielle Freiheit und wird z.B. auch von Bodo Schäfer hoch gelobt: „Kein anderes Buch über Finanzen hat so viel bewegt. EIN MUSS!“ Ist der Hype also berechtigt?
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