Illiquidität und administrative Hürden – Wie mühsam es sein kann von einer p2p Plattform wieder auszusteigen

Illiquidität und administrative Hürden – Wie mühsam es sein kann von einer p2p Plattform wieder auszusteigen

Grundsätzlich stehe ich der Asset-Klasse p2p Kredite ja positiv gegenüber. Gleichzeitig bin ich auch gespannt, wie sich das noch junge Geschäftsmodell entwickelt und mit dem konventionellen Bank-Geschäftsmodell verweben wird. In meiner Betrachtung der Risikofaktoren des p2p Lending im Artikel Taugt p2p Lending als passive Einkommensquelle? hatte ich schon auf das Illiquiditäts-Risiko hingewiesen. Das durfte ich jetzt am eigenen Leib erfahren!
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Spieglein, Spieglein an der Wand, welche ist die beste p2p Lending-Plattform im ganzen Land?

Spieglein, Spieglein an der Wand, welche ist die beste p2p Lending-Plattform im ganzen Land?

Bereits in zwei vorherigen Artikeln habe ich mich mit p2p Lending beschäftigt; nämlich im Artikel Einführung ins p2p Lending und im Artikel über Investments in p2p Plattformen als passive Einkommensquellen. Während diese Artikel konzeptionell waren, möchte ich in der Folge meine ganz konkreten, persönlichen Erfahrungen auf vier Plattformen nämlich auf Lendico.at, Bondora, Viventor und Mintos beschreiben und meine persönlichen Favoriten küren. Alle vier Plattformen hatte ich über die letzten Monate getestet und sehr interessante Kenntnisse gewinnen können.

Schon im Märchen der Gebrüder Grimm “Schneewittchen” befragt die böse Königin das Spieglein, wer die schönste im ganzen Land ist. Es wird sich auch hier zeigen, wie sich die durchleuchteten Plattformen im Wettbewerb halten können 😉

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Taugt p2p Lending als passive Einkommensquelle?

Taugt p2p Lending als passive Einkommensquelle?

Spätestens seit der gemeinsam von Der Finanzfisch und Meine Finanzielle Freiheit  ins Leben gerufenen Serie zu passiven Einkommensquellen, ist offensichtlich, dass ich das Thema passive Einkommensquellen sehr spannend finde. Nachdem ich jüngst eine erste Einführung ins p2p Lending veröffentlicht hatte, möchte ich heute p2p Lending als passive Einkommensquelle beleuchten.

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Kredite aus der Crowd – Einführung p2p Lending

Kredite aus der Crowd – Einführung p2p Lending

Meine finanzielle Freiheit möchte seine wachsende Leser-Community am Weg zur finanziellen Freiheit unterstützen. Dabei gehe ich auf Grundlagen, Ansätze zum Sparen, aber insbesondere auch auf passive Einkommensquellen und Investmentmöglichkeiten ein. In jüngster Zeit gibt es sowohl Studien als auch jede Menge Buzz auf einschlägigen Finanzblogs über Peer-to-Peer-Lending (p2p Lending), z.B. veröffentlicht Der Finanzfisch monatlich die Ergebnisse seiner Investments auf p2p Plattformen.

Aber wie funktioniert nun p2p Lending?

Auf p2p Lending Plattformen kommt es vereinfachend gesprochen zu einem Matching von Kreditsuchenden mit Investoren. Meist wird Investoren die Möglichkeit geboten, auf einen Kredit (ggf. in kleinen Tranchen zur Risikodiversifikation) zu bieten und so den Kredit zu finanzieren. Investoren gelingt es so – insbesondere in Zeiten niedriger nomineller und negativer realer Zinsen – in eine zuvor nicht verfügbare Asset Klasse mit durchaus attraktiven Brutto-Erträgen zu investieren. Kreditnehmer haben die Möglichkeit ihren Finanzbedarf möglicherweise kostengünstiger und mit erfreulicher, einfacher und vollständig digitaler Custer Experience zu decken, ohne auf traditionelle Banken zurückgreifen zu müssen.
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Kann man von passivem Einkommen aus ETFs leben?

Kann man von passivem Einkommen aus ETFs leben?

Heute erschien der vorerst letzte Artikel in der Serie zu passiven Einkommensquellen in “Co-Produktion” zwischen Der Finanzfisch und Meine Finanzielle Freiheit. Zusammenfassend seien hier nochmals die Links zu sämtlichen Artikeln angeführt:

  • Artikel 6: Der heute neu erschienene Artikel zur Frage, ob man von passivem Einkommen aus ETFs tatsächlich leben kann. Hier geht’s zum Artikel. Viel Spaß beim Lesen und vielen Dank für das Folgen der Artikelserie!

 

Der Wolf im Schafspelz – aktive Einkommensquellen, die sich als passive Einkommensquellen tarnen

Der Wolf im Schafspelz – aktive Einkommensquellen, die sich als passive Einkommensquellen tarnen

Heute erscheint schon der fünfte Artikel in der Artikelserie zu passiven Einkommensquellen, die ja eine Co-Produktion zwischen Der Finanzfisch und Meine Finanzielle Freiheit ist. Falls jemand die vorherigen Artikel der Serie nachlesen möchte, sind hier die Links:

Nachdem Euch ja Der Finanzfisch im letzten Artikel von den Vorteilen passiver Einkommensquellen überzeugt hat und ihr über die geringe gesellschaftliche Akzeptanz finanzieller Freiheit hinwegkommt, wollen wir nun zur Vorsicht vor dem Wolf im Schafspelz mahnen. Wer sich in der einschlägigen Blog-Szene und Fachbüchern umsieht, findet verschiedene Wege zur finanziellen Freiheit vorgezeichnet. Ihnen ist aber als zu Grunde liegendes Muster gemeinsam, dass aktive Einkommensquellen schrittweise durch passive Einkommensquellen substituiert werden. Ob dies durch ETFs, Investment in “Dividendenaristokraten”, Immobilien, Online-Geschäftsmodelle o.ä. passieren soll, bleibt meist dem Geschmack des Autors überlassen.
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Wieso überhaupt passives Einkommen? Vor- und Nachteile von passiven Einkommensströmen

Wieso überhaupt passives Einkommen? Vor- und Nachteile von passiven Einkommensströmen

Heute erschien der vierte Artikel in der Artikelserie zu passiven Einkommensquellen im Blog meines Kollegen Der Finanzfisch. Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wieso überhaupt passives Einkommen angestrebt werden sollte. Der Finanzfisch wird dabei die Vor- und Nachteile von passiven Einkommensströmen erörtern.

Viel Spaß beim Lesen!

Wer die vorherigen Artikel noch nicht gelesen hat, kann die Artikelserie hier  zu lesen beginnen und sich dann weiter vorarbeiten.