Über Geld spricht man nicht – drei Gründe, warum das so ist

Über Geld spricht man nicht – drei Gründe, warum das so ist

Es ist wohl ein Kontinentaleuropäisches Phänomen, dass man nicht gerne über Geld spricht. Weder mit Kollegen auf der Arbeit, noch mit Freunden oder der Familie ist der Austausch über Einkommen, Vermögen oder Kosten von Eigenheim/Urlaub angebracht. Das Gesellschaftsideal der Gleichheit ist offenbar in Europa so weit gediehen, dass man über materielle Ungleichheit erst gar nicht sprechen möchte. Was sind die Gründe dafür? Ist das gut so? Damit beschäftigt sich der heutige Artikel – viel Spaß beim Lesen!
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Der Kampf der Selbstverantwortung mit dem Konsum-Teufelchen

Der Kampf der Selbstverantwortung mit dem Konsum-Teufelchen

Wenn man sich durch einschlägige Personal Finance Blogs durchwühlt, bekommt man leicht den Eindruck, dass Konsumverzicht der Königsweg zur finanziellen Freiheit sei. Zum Beispiel prangert Tim Schäfer, der ja im Epizentrum des Konsumismus lebt, das überbordende Konsumverhalten der weit entfernten Deutschen an! Doch Moment, liegt hier nicht ein Trugschluss vor? Sind wir nicht gänzlich selbst für unser finanzielles Glück verantwortlich und nicht nur dumme Konsum-Lemminge? Gibt es neben Verzicht nicht auch noch andere Wege zur finanziellen Freiheit? Wenn Du auf nur eine dieser Fragen „Ja!“ geantwortet hast, ist dieser Artikel hoch relevant für Dich!
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