Sind Konsumkredite immer schlecht? Wofür werden sie verwendet?

Sind Konsumkredite immer schlecht? Wofür werden sie verwendet?

Zum Jahresbeginn 2018 habe ich eine Reihe von Artikeln veröffentlich, die sich mit dem Thema Kontrolle über die eigenen Finanzen auseinandergesetzt haben. Dabei habe ich provokant formuliert, dass Schulden der Erzfeind der finanziellen Freiheit sind. Zwar mag es „gute“ bzw. „weniger feindliche“ Schulden geben, doch blieb es bei meiner grundsätzlichen Aussage. Gleichzeitig werden Konsumkredite in der Personal Finance Blog-Community oft als die Inkarnation des Teufels verflucht. Doch bevor ich mich dem undifferenziert anschließe: Sind Konsumkredite denn immer schlecht? Wofür werden Sie überhaupt verwendet? Ist auf Grund der Nutzung des Kredits immer auf die Verwerflichkeit der Kreditaufnahme zu schließen?

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Gibt es “gute Schulden”?

Gibt es “gute Schulden”?

Gute Schulden, gibt es so etwas? Nach meiner Aussage in vergangenen Beiträgen, dass Schulden der Erzfeind der finanziellen Freiheit sind, erhielt ich einige kritische Rückmeldungen. Bereits in meinem letzten Artikel hatte ich darauf hingewiesen, dass es möglicherweise Ausnahmen von dieser Grundregel geben kann. Oft denkt man dabei an Baufinanzierungen oder auch Unternehmenskredite. Der heutige Beitrag soll dies näher untersuchen und wird mehrere Kreditarten genauer betrachten – viel Spaß beim Erkunden der „guten Schulden“!

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Die Schuldenlawine

Die Schuldenlawine

Wie auch schon in den Blogbeiträgen der letzten Wochen, bleibe ich auch diese Woche beim Themenschwerpunkt Schulden. Meine provokative Aussage, dass Schulden der Erzfeind der finanziellen Freiheit seien, hat schon entsprechende Reaktionen und Widerspruch ausgelöst. Letztlich ist es irrelevant, warum die Schulden da sind, von persönlichen Notsituationen bis hin zu exzessiven Konsum ist alles denkbar. Tatsache ist, dass nur der Blick nach vorne und das meistern der Situation, also das Tilgen der Schulden Abhilfe schaffen kann. Der heutige Artikel zeigt daher die MFF-Strategie auf, wie Schulden rasch getilgt werden können, nämlich mit Hilfe der Schuldenlawine!

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Blogparade: Zeit ist Geld – Geld ist Zeit – Schulden kosten Zeit

Blogparade: Zeit ist Geld – Geld ist Zeit – Schulden kosten Zeit

Der Finanzfisch hat zur Blogparade zum Thema „Zeit ist Geld“ eingeladen. Gerne möchte ich meine Gedanken zum diesem Thema mit Euch teilen – keine Sorge, es wird nicht zu philosophisch werden. Aber wie der Titel meines Beitrags schon sagt, werde ich nicht nur die positive Verknüpfung (Geld/Zeit) sondern auch die negative Verknüpfung (Schulden/Zeit) betrachten. So kann der Artikel an der Blogparade teilnehmen und passt auch noch zum für den Jahresanfang geplanten Themenschwerpunkt zur Kontrolle der Finanzen bzw. zu Schulden.

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