Was ich mir vom Christkind wünsche

Was ich mir vom Christkind wünsche

Dies ist mein erster Blogbeitrag im Dezember, in 17 Tagen ist schon Weihnachten! Anlass genug um einen Schritt zurückzutreten, zu reflektieren und meine Wünsche ans Christkind zu formulieren. Dass ich kein Freund üppiger Weihnachtsgeschenke bin, habe ich bereits im letzten Jahr in einem sehr oft gelesenen Artikel Mit Weihnachtsgeschenken €156.000 versenken? erläutert. Insofern werden meine Wünsche weniger materiell, sondern ideell sein. Sie richten sich zwar ans Christkind, doch können sie von jedem Leser erfüllt werden. Um es jetzt nicht zu spannend zu machen, beginnt nun gleich der Brief ans Christkind!

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Rezension: “Das 4-Stunden Startup” – wie die nebenberufliche Selbständigkeit die finanzielle Freiheit unterstützen kann

Rezension: “Das 4-Stunden Startup” – wie die nebenberufliche Selbständigkeit die finanzielle Freiheit unterstützen kann

Bereits vor einigen Wochen habe ich berichtet, dass ich gerade das Buch „Das 4-Stunden Startup“ von Felix Plötz* gelesen habe. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weshalb ich heute eine Rezension publizieren möchte.

Der Untertitel klingt hinreichend reißerisch „Wie Sie Ihre Träume verwirklichen ohne zu kündigen“! Das Buch verspricht also, alles möglich zu machen, wenn man nur 4 Stunden aus dem Berufsalltag abzwacken kann und sie in das eigene Startup investiert. Aber hält das Buch, was der Untertitel verspricht? Ich ging doch ziemlich skeptisch an die Lektüre des Buches heran, wurde aber sehr positiv überrascht!

Auf Basis meines Kontakts mit Felix Plötz ist der nachfolgende Artikel auch durch Zitate des Autors angereichert. Felix gibt u.a. Aufschluß darüber, wie er zur finanziellen Freiheit steht und auf welche Einkommensquellen er setzt!

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Interview mit Martin – “Der Kapitalist“

Interview mit Martin – “Der Kapitalist“

Heute freue ich mich ein weiteres Interview mit einem meiner Leser und Blogger-Kollegen veröffentlichen zu können. Ich habe mit Martin, der eifrig unter als “Der Kapitalist” bloggt, gesprochen. Es ist schön, dass so die Community der personal finance Begeisterten größer wird und auch mehr persönliche Einblicke möglich werden.

Martin möchte durch seine Blogger-Tätigkeit das Geschehen an den Kapitalmärkten vermitteln. Bei seinen eigenen Investments geht er einen durchaus konträren Weg, da er nicht stumpf in ETFs investiert, sondern auf Aktien und Optionen fokussiert. Seine autobiographische Serie “Der Leidensweg eines Traders” ist dabei lesenswert. Nun wünsche ich viel Spaß beim Lesen des Interviews mit Martin.

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Bitte um Deine Stimme!

Bitte um Deine Stimme!

Der heutige Blogbeitrag, ist ein für meinefinanziellefreiheit.com untpyischer Beitrag. Denn im Gegensatz zum sonst am Donnerstag um 8h erscheinenden Artikel zu Themen wie Kontrolle über Deine Finanzen, Sparen, passives Einkommen oder Investieren, habe ich heute eine Bitte an Dich. Ich nehme am Finanzblog Award der Comdirect teil. Daher würde ich mich sehr freuen, wenn ihr meinefinanziellefreiheit.com Eure Stimme gebt. Vielen Dank schon mal!

Wo kann ich für meinefinanziellefreiheit.com stimmen?

Hier! – rechte Spalte, ca. in der Mitte – Meine Finanzielle Freiheit

Die Voting-Phase für den Finanzblog Award 2017 läuft von 6. September bis 10. November 2017.

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Die drei Wege in Immobilien zu investieren

Die drei Wege in Immobilien zu investieren

Immobilien sind die ideale Asset Klasse für jeden Investor, der sich eine nachhaltige, passive Einkommensquelle aufbauen möchte. Die Cash-Flows aus vermieteten Immobilien zeichnen sich dadurch aus, dass sie besonders stetig sind und eine geringe Korrelation mit den Aktien- und Anleihe-Märkten haben.

Bereits in meinem Artikel zur Asset Allocation habe ich drauf hingewiesen, dass Immobilien neben Aktien- und Anleihen einen wichtigen Bestandteil des idealen Portfolios darstellen sollten. Der Artikel Passives Einkommen aus Immobilien erläuterte dann auch detailliert, warum Immobilien die Geldmaschine schlechthin für die finanzielle Freiheit sind. In der Tat vertrauen diverse “Ikonen der finanziellen Freiheit” auf Immobilien als Einkommensquelle, z.B. Monika von Klunkerchen, Alex Fischer (Autor von Reicher als die Geissens) oder auch Robert Kiyoski (Autor von Rich Dad, Poor Dad).

Dieser Artikel geht nun der Frage nach, wie Investoren auf dem Weg zur finanziellen Freiheit am besten in Immobilien investieren. Aus dem Schriftverkehr mit meinen Lesern und privaten Gesprächen weiß ich, dass Aktien-ETFs vergleichsweise leicht erschlossen werden können (!), Immobilieninvestments werden aber oft mit Respektabstand gemieden. Ich hoffe daher, dass dieser Artikel als Einstieg hilfreich ist und vom Einzelinvestment bis zum Crowd-Investment einen guten Überblick bieten kann – daher: Viel Spaß beim Lesen!

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Blogparade passives Einkommen: „Money for nothing and chicks for free“ oder „Geld ohne Arbeit“ kommt am besten aus einem Portfolio passiver Einkommensquellen

Blogparade passives Einkommen: „Money for nothing and chicks for free“ oder „Geld ohne Arbeit“ kommt am besten aus einem Portfolio passiver Einkommensquellen

Vincent von Freaky Finance rief eine Blog-Parade zum Thema passives Einkommen ins Leben – da kann ich nicht widerstehen und möchte mich gern mit einem Artikel beteiligen! Ich hatte schon zuvor an zwei Blog-Paraden teilgenommen („Finanzielle Freiheit – Freiheit oder Langeweile“ und „Mein Weg in die finanzielle Freiheit“) und fand insb. den so möglichen Gedankenaustausch mit anderen Bloggern sehr bereichernd.

Vincent hat ein paar schlaue Features in diese Blog-Parade eingebaut, um dabei Cross-Promotion-Effekte zu erreichen. Ich finde diese Ideen großartig und möchte sie daher kurz herausarbeiten. Diese Features sind:

  • Die Blog-Parade wird quasi im Tandem mit dem Online-Kongress von Eva Abert in der ersten Septemberhälfte 2017 veranstaltet. Beim Online-Kongress werden 40+ Video-Interviews zum Thema passives Einkommen für jeweils 24 Stunden online gestellt. Zudem gibt es Interviews im Podcast-Format. Ich bin selbst schon gespannt auf dieses Event und was ich dabei lernen werde.
  • Gleichzeitig wird Freaky Finance und der Online-Kongress zum passiven Einkommen auch die Beiträge der Blogger promoten
  • Zudem werden die Teilnehmer der Blogparade gebeten, andere Beiträge zur Blogparade zu verlinken. Das hat den erfreulichen Nebeneffekt, dass Teilnehmer folgende Incentives haben:
    • Hochwertigen Content zu verfassen, der von anderen Lesern für „verlinkenswert“ befunden wird – hoffe zwar, dass das der Eigenanspruch an jeden selbst ist, aber sicher ist sicher!
    • Den Beitrag zur Blogparade frühzeitig einzureichen, um von anderen verlinkt zu werden
    • Die Beiträge der anderen Teilnehmer tatsächlich zu lesen, um auf den Content auch inhaltlich gut Bezug nehmen zu können

In meinem Beitrag zur Blogparade möchte ich einerseits einen kurzen Abriss zu einigen wichtigen Aspekten passiver Einkommensquellen geben. Ich werde die Key Essentials zu passiven Einkommensquellen entsprechend kondensiert zusammenfassen. Andererseits möchte ich auch entlang der Leitfragen von Vincent einige Einblicke in mein eigenes Portfolio passiver Einkommensquellen geben. Dies soll den angesprochenen Gedankenaustausch unterstützen und zu Feedback ermutigen. Jetzt wünsche ich viel Spaß beim Lesen!

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Sind alle Finanzblogger und ihre Leser unter 40?

Sind alle Finanzblogger und ihre Leser unter 40?

Natürlich soll die als Frage formulierte Überschrift provozieren 😉 Bei mir setzt sich immer mehr der Eindruck fest, dass der überwiegende Anteil der Finanzblogger maximal 40, männlich und unselbständig beschäftigt ist. Auch ich bin hier wohl keine Ausnahme. Mir sind zwar einige löbliche Ausnahmen aus meiner Leserschaft bekannt, zu denen ich bereits Kontakt hatte. Ich wage aber zu bezweifeln, dass dies mehr als 10% der Interessierten zum Thema personal finance sind. Es würde mich sehr freuen, wenn ich mit meinem Eindruck völlig falsch liege – also bitte um Widerspruch in den Kommentaren!

Dieser Artikel soll die Frage aufgreifen, ob es eine Ursache dafür gibt, dass die Beschäftigung mit Finanzthemen besonders eine junge Zielgruppe anspricht. Dabei wird auch der Aspekt beleuchtet, dass gerade ältere Menschen durch ihr Finanzleben zusehends herausgefordert werden. Schließlich werden Auswege aus diesem Spannungsverhältnis aus jungen finanzaffinen und alten, eher finanzfernen Personengruppen gesucht.

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