Kredite aus der Crowd – Einführung p2p Lending

Kredite aus der Crowd – Einführung p2p Lending

Meine finanzielle Freiheit möchte seine wachsende Leser-Community am Weg zur finanziellen Freiheit unterstützen. Dabei gehe ich auf Grundlagen, Ansätze zum Sparen, aber insbesondere auch auf passive Einkommensquellen und Investmentmöglichkeiten ein. In jüngster Zeit gibt es sowohl Studien als auch jede Menge Buzz auf einschlägigen Finanzblogs über Peer-to-Peer-Lending (p2p Lending), z.B. veröffentlicht Der Finanzfisch monatlich die Ergebnisse seiner Investments auf p2p Plattformen.

Aber wie funktioniert nun p2p Lending?

Auf p2p Lending Plattformen kommt es vereinfachend gesprochen zu einem Matching von Kreditsuchenden mit Investoren. Meist wird Investoren die Möglichkeit geboten, auf einen Kredit (ggf. in kleinen Tranchen zur Risikodiversifikation) zu bieten und so den Kredit zu finanzieren. Investoren gelingt es so – insbesondere in Zeiten niedriger nomineller und negativer realer Zinsen – in eine zuvor nicht verfügbare Asset Klasse mit durchaus attraktiven Brutto-Erträgen zu investieren. Kreditnehmer haben die Möglichkeit ihren Finanzbedarf möglicherweise kostengünstiger und mit erfreulicher, einfacher und vollständig digitaler Custer Experience zu decken, ohne auf traditionelle Banken zurückgreifen zu müssen.
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Kann man von passivem Einkommen aus ETFs leben?

Kann man von passivem Einkommen aus ETFs leben?

Heute erschien der vorerst letzte Artikel in der Serie zu passiven Einkommensquellen in “Co-Produktion” zwischen Der Finanzfisch und Meine Finanzielle Freiheit. Zusammenfassend seien hier nochmals die Links zu sämtlichen Artikeln angeführt:

  • Artikel 6: Der heute neu erschienene Artikel zur Frage, ob man von passivem Einkommen aus ETFs tatsächlich leben kann. Hier geht’s zum Artikel. Viel Spaß beim Lesen und vielen Dank für das Folgen der Artikelserie!

 

Der Wolf im Schafspelz – aktive Einkommensquellen, die sich als passive Einkommensquellen tarnen

Der Wolf im Schafspelz – aktive Einkommensquellen, die sich als passive Einkommensquellen tarnen

Heute erscheint schon der fünfte Artikel in der Artikelserie zu passiven Einkommensquellen, die ja eine Co-Produktion zwischen Der Finanzfisch und Meine Finanzielle Freiheit ist. Falls jemand die vorherigen Artikel der Serie nachlesen möchte, sind hier die Links:

Nachdem Euch ja Der Finanzfisch im letzten Artikel von den Vorteilen passiver Einkommensquellen überzeugt hat und ihr über die geringe gesellschaftliche Akzeptanz finanzieller Freiheit hinwegkommt, wollen wir nun zur Vorsicht vor dem Wolf im Schafspelz mahnen. Wer sich in der einschlägigen Blog-Szene und Fachbüchern umsieht, findet verschiedene Wege zur finanziellen Freiheit vorgezeichnet. Ihnen ist aber als zu Grunde liegendes Muster gemeinsam, dass aktive Einkommensquellen schrittweise durch passive Einkommensquellen substituiert werden. Ob dies durch ETFs, Investment in “Dividendenaristokraten”, Immobilien, Online-Geschäftsmodelle o.ä. passieren soll, bleibt meist dem Geschmack des Autors überlassen.
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Wieso überhaupt passives Einkommen? Vor- und Nachteile von passiven Einkommensströmen

Wieso überhaupt passives Einkommen? Vor- und Nachteile von passiven Einkommensströmen

Heute erschien der vierte Artikel in der Artikelserie zu passiven Einkommensquellen im Blog meines Kollegen Der Finanzfisch. Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wieso überhaupt passives Einkommen angestrebt werden sollte. Der Finanzfisch wird dabei die Vor- und Nachteile von passiven Einkommensströmen erörtern.

Viel Spaß beim Lesen!

Wer die vorherigen Artikel noch nicht gelesen hat, kann die Artikelserie hier  zu lesen beginnen und sich dann weiter vorarbeiten.

Warum man zum Aufbau von passiven Einkommensquellen aktiv etwas tun muss

Warum man zum Aufbau von passiven Einkommensquellen aktiv etwas tun muss

Heute erscheint schon der dritte Artikel in der Artikelserie zu passiven Einkommensquellen, die ja eine Koproduktion zwischen Finanzfisch und Meine Finanzielle Freiheit ist. Falls jemand die vorherigen Artikel der Serie nachlesen möchte, sind hier die Links:

Wie Finanzfisch schon im zweiten Artikel der Serie geschrieben hat, ist der Verlauf zwischen aktiven und passiven Einkommensquellen zuweilen fließend. Im Wesentlichen kommt es darauf an, dass der (aktive) Arbeitseinsatz mit dem (passiven) Einkommen nicht linear korreliert, sondern durch Automatisierung oder Auslagerung auf ein Minimum begrenzt wird. Diese treffliche Definition gilt v.a. ab dem Zeitpunkt, dass die passive Einkommensquelle bereits am Sprudeln ist. Was gilt aber für den Aufbau der passiven Einkommensquelle? Ist das Adjektiv “passiv” hier vielleicht sogar irreführend?

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Ab wann ist ein Einkommen überhaupt passiv?

Ab wann ist ein Einkommen überhaupt passiv?

Heute erschien der zweite Artikel in der Artikelserie zu passiven Einkommensquellen im Blog meines Kollegen Der Finanzfisch. Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, ab wann ein Einkommen überhaupt passiv ist. Viel Spaß beim Lesen!

Wer den ersten Artikel noch nicht gelesen hat, kann die Artikelserie hier zu lesen beginnen.

Der heilige Gral der finanziellen Freiheit: Passive Einkommensquellen

Der heilige Gral der finanziellen Freiheit: Passive Einkommensquellen

Passive Einkommensquellen werden gemeinhin als der Schlüssel zum Erfolg für die finanzielle Freiheit genannt. Je besser, nachhaltiger und schneller es gelingt, passive Einkommensströme zu erschließen, umso eher kann auf aktives Einkommen verzichtet werden, so die Argumentation. Auf vielen auch deutschsprachigen Finanzblogs, wurden schon Teilaspekte zu passiven Einkommensquellen beleuchtet. Um einen umfassenden Überblick zum Thema passive Einkommensquellen zu erstellen, rufen jetzt Der Finanzfisch und Meine Finanzielle Freiheit eine Artikelserie ins Leben.

In den nächsten Tagen werden insgesamt sechs Artikel erscheinen, die sich mit dem Thema passive Einkommensquellen beschäftigen. Dabei wird abwechselnd ein Artikel auf Meine Finanzielle Freiheit und Finanzfisch erscheinen. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen des ersten Artikels und freuen uns, wenn Du die gesamte Serie verfolgst und Dich auch durch Kommentare einbringst.

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Passives Einkommen aus Immobilien

Passives Einkommen aus Immobilien

Ich freue mich heute einen Gastbeitrag von Chris und Julian von vermietedichreich.de veröffentlichen zu können. Chris und Julian haben sich mit Immobilieninvestments in Richtung finanzielle Freiheit aufgemacht. Was könnte daher besser passen, als die beiden über passives Einkommen aus Immobilien berichten zu lassen – konkret wird der Immobilieninvestor Peter seinen passiven Einkommensstrom erklären. Jetzt aber viel Spaß beim Lesen!
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Interview mit Rico von erfolgreich-sparen.com

Interview mit Rico von erfolgreich-sparen.com

Rico von http://www.erfolgreich-sparen.com/ beschäftigt sich schon seit 2009 mit Themengebieten rund um die finanzieller Freiheit. Neben seiner Tätigkeit im Bereich Corporate Finance mit Schwerpunkt Unternehmensfinanzierung und Controlling, baut er zudem stetig passive Einkommensquellen als Stillhalter mit Optionen, mit Dividendenaktien und seinem Blog auf. Ich freue mich, dass er meiner Interview-Anfrage gefolgt ist, da er sich mit dem Fokus auf Optionenhandel vom Mainstream ab und biete eine alternative Perspektive. Viel Spass beim Lesen des Interviews!

Finanzielle Freiheit: Was ist der Inhalt deines Blogs?

Rico: Auf erfolgreich-sparen.com beschäftige ich mich seit 2009 mit dem Thema “Private Finanzen”. Den Einstieg fand ich zunächst über die klassische Frage wie man besser Geld sparen kann (daher kam auch der Blog-Titel). Allerdings wurde mir dann relativ schnell klar, dass Sparen allein nicht wirklich viel bringt, wenn du nicht genau weiß WOZU du eigentlich sparst. Deshalb habe ich mich immer mehr der Frage der finanziellen Freiheit angenähert und bin darüber auch auf das Konzept des passiven Einkommens aufmerksam geworden. Auf der Website kann man dann relativ klar meinen Weg von Dividendenaktien, langfristigem Investieren bis zu meinem aktuellen Hauptfokus Optionshandel nachverfolgen.

Finanzielle Freiheit: Das kann ich gut nachvollziehen – siehe auch meinen Artikel zum Thema Sparen/Investieren. Doch, was unterscheidet deinen Blog von all den anderen Blogs über finanzielle Freiheit? Warum sollen unsere Leser immer wieder kommen?

Rico: Zunächst muss ich einfach mal sagen, dass alle deutschen Finanzblogger einen super Job machen. Das Thema Geld wird in Deutschland immer noch totgeschwiegen und ich stelle jeden Tag fest, wie wenig die Menschen damit anfangen können. Jede Diskussion um Geld und Finanzen stärkt das Bewusstsein der Leser, dass sie sich mit dem Thema befassen müssen und sollten!

Allerdings beschäftigen sich die meisten Blogs doch sehr einheitlich mit dem gleichen Konzept. In den letzten Jahren konnte man mit zusehen, wie das Thema Dividenden als passives Einkommen in den Fokus gerückt ist. Ich bin darüber zwar auch gestartet, aber ich musste doch recht schnell feststellen, dass man hier verdammt lange “sparen” muss, bis wirklich ein spürbarer Dividendenstrom entsteht.

Im Gegensatz zu anderen Blogs möchte ich nicht “langsam und sicher” finanziell unabhängig werden, sondern SCHNELL und sicher.

Die meisten Denken, dass schnell immer etwas mit Betrug oder hohem Risiko zu tun hat. Ich möchte aber einfach vermitteln, dass das so nicht stimmt. Risiko ist auch immer eine relative Größe. Wenn du als kleines Kind zum Beispiel laufen gelernt hast, war das erstmal sehr gefährlich. Ständig bist du gestürzt und es kullerten Tränen. Doch mit der Übung gehört das aufrechte gehen für jeden Erwachsenen nun einfach dazu.

Ebenso ist es mit dem Autofahren. Natürlich ist Autofahren gefährlich, aber man kann das Risiko durch Übung, Training und Erfahrung in den Griff bekommen. Nicht ohne Grund können wir nun mit hohen Geschwindigkeiten über die Autobahn rollen und trotzdem sinkt die Zahl der Verkehrsopfer stetig.

Beim Investieren ist es genauso: Beim ersten Kontakt mit der Börse erscheint eine einfache Aktie schon riskant, doch mit der Erfahrung wirst du lernen, dass man diese Risiken gut in den Griff bekommen kann. Je besser du hier wirst, desto höher wird auch deine mögliche Rendite und desto schneller kannst du finanziell frei werden.

Finanzielle Freiheit:  Was ist dein liebster Beitrag auf deinem Blog und warum? Ist das auch jener Beitrag, der den meisten Traffic bekommt?

Rico: Mein liebster Beitrag ist die Artikelserie “Geheime Welt der Stillhalter” (http://www.erfolgreich-sparen.com/geheime-welt-der-stillhalter-teil-1/). Allerdings wird der Beitrag nicht besonder oft gelesen, weil ich vermute, dass die meisten sich von dem Thema noch abschrecken lassen. Ich wünsche mir aber, dass ich damit meinen Lesern eine Welt eröffnen kann, in der sie sehen, dass der Finanzmarkt viel mehr Möglichkeiten als steigende und fallende Kurse bietet.

Finanzielle Freiheit: Ich habe die Aritkelserie gelesen und dabei gemerkt, dass ich mich mit Optionsstategien mehr befassen sollte… Nun, was bedeutet aber finanzielle Freiheit für Dich? Wo befindest Du Dich am Weg zur finanziellen Freiheit? Wann willst Du sie erreichen? Ist Dir eine absolute Zahl des Vermögens (z.B.: € X Mio.) oder die Abdeckung bestimmter Bedürfnisse aus passivem Einkommen wichtig?

Rico: Für mich bedeutet die finanzielle Freiheit, dass ich mir Zeit und Arbeit selbst einteilen kann. Ich möchte nicht von meinen Chef vorgegeben haben, wann ich Urlaub machen darf. Ich möchte auch selbst entscheiden, mit welchen Projekten ich meine Lebenszeit verwende. Mich graut es vor der Idee 40 Jahre in einem Unternehmen angestellt zu sein und danach nichts als einen feuchten Handschlag zu erhalten.

Eine konkrete Zahl habe ich nicht im Kopf. Aber ich möchte genug Einkommen generieren, um meine Lebenshaltungskosten bequem absichern zu können. Das lässt sich ja nicht nur über die Höhe des Kapitals erreichen sondern auch über die erzielbare Rendite. Deswegen ist es für mich auch so wichtig, dass ich mich fast täglich mit dem Thema beschäftige und immer wieder neues dazu lerne.

Finanzielle Freiheit:  Wie planst Du die finanzielle Freiheit zu erreichen? Welche passiven Einkommensquellen findest Du besonders interessant?

Rico: Mein Weg führt mich über den Handel mit Optionen als Stillhalter. Damit hast du alle Möglichkeiten, dein Risiko selbst zu definieren und kennst gleichzeitig auch die dafür mögliche Rendite. Wenn mein Kapital und das erzielte Einkommen daraus einmal groß genug ist, wird zusätzliches Einkommen dann wieder in defensive Formen wie Dividenden oder Immobilien investiert.

Finanzielle Freiheit: Welchen finanziellen Tipp würdest Du unseren Lesern mitgeben?

Rico: Ich denke, der beste Tipp, den ich bieten kann, ist der Hinweis auf den Optionshandel. Damit meine ich nicht Optionsscheine, sondern echte Optionen. Schau dir auch gern mal Jens Rabe an, er zeigt, wie man mit Optionen Geld verdienen kann. Auch beim Optionsuniversum findet man eine gute deutsche Anlaufstelle. In beiden fällen gibt es auch Videos, in denen viel ausführlich erklärt wird. Wenn du Englisch kannst, schau dich bei englischen Seiten um über Option Writing. Die Community ist hier einfach so viel größer!

Das Thema wird in Deutschland totgeschwiegen. Natürlich ist auch nicht so einfach zugänglich wie “kaufe Dividendenaktien oder ETFs und halte sie bis zur Rente”, aber glaube mir, es ist wirklich wert, sich damit etwas näher zu beschäftigen.

Finanzielle Freiheit: Vielen Dank für das Interview, Rico!