Kontrolle und Automatisierung – warum ein strategischer Blick auf die persönlichen Finanzen essentiell ist

Kontrolle und Automatisierung – warum ein strategischer Blick auf die persönlichen Finanzen essentiell ist

 Ich habe bereits mehrere Artikel publiziert, die sich mit der Frage beschäftigt haben, wie man sein Finanzleben am besten strukturiert, um sowohl Kontrolle über die eigenen Finanzen zu haben als auch einen hohen Grad an Automatisierung des Sparens zu erreichen. Dabei handelte es sich um den Artikel zur finanziellen Grundausstattung, um den Beitrag zum Kontomodell und andererseits jenen zum Urlaubsfonds.

Da mir eine breite Vielfalt der Meinungen, u.a. auf Grund des höheren Mehrwerts für die Leser meines Blogs wichtig ist, erscheint heute ein weiterer Artikel zu diesem Thema. Mein Blogger-Kollege Marco von Vermögensanleger.de berichtet auf seinem Blog, wie er seine Finanzen selbst in die Hand nahm und so finanziell unabhängiger wurde. Der nachfolgende Artikel motiviert nicht nur dazu sich selbst ausführlich mit seinen Finanzen zu beschäftigen und diese als Unternehmen zu betrachten, sondern zeigt auch den Sinn und Zweck eines strategischen Finanzsetups auf. Viel Spaß beim Lesen!

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Zwischen Staycation auf Balkonien und dem Traumurlaub aus dem Urlaubsfonds

Zwischen Staycation auf Balkonien und dem Traumurlaub aus dem Urlaubsfonds

Europa ist in der Sommerpause! Spanier, Franzosen und Italiener sowieso haben sich aus Büros und Städten verdrückt und sind an den Strand umgezogen. Auch Nordeuropa urlaubt dieser Tage und ich hoffe sehr, dass Ihr alle die Ferien genießt! Wer schon finanziell frei ist, genießt sicher mehr Urlaub als die knappen zwei bis drei Wochen, die typische unselbständig Beschäftigte im Sommer an Urlaub konsumieren. Hoffentlich bietet dieser Blog-Beitrag nun eine angenehme Lektüre am Strand, in der Hängematte im Garten oder auf der Berghütte.

Urlaub bzw. die damit verbundenen Kosten stellen eine wesentliche Herausforderung für die persönlichen Finanzen dar. Unbestritten ist, dass Urlaub und Erholung ein wichtiges Grundbedürfnis ist, das auch vom Gesetz her besonders geschützt ist. Gleichzeitig lassen sich für Urlaub große Summen ausgeben, die ein typisches Budget sicher überschreiten. Gerade mit Familie können z.B. Flugreisen schnell ins Geld gehen. Darüber hinaus fallen die Kosten für Urlaub ganz antizyklisch und nicht schön über’s Jahr hinweg verteilt an, wie man sich das wünschen würde. Natürlich kann man der Problematik durch einen günstigen Urlaub begegnen, wie ihn Mafis jüngst in einem Blog-Beitrag sehr anschaulich beschrieben hat. Ich persönlich bin vom Reisen u.a. in ferne Länder fasziniert und genieße dabei das Kennenlernen anderer Kulturen. Gleichzeitig bin ich nicht der Typ für den völlig frugalen Urlaub, weshalb ich typischerweise mehr als einige Euros pro Urlaubstag ausgebe – doch das muss jeder für sich selbst, im Einklang mit seinen Prioritäten entscheiden.

Wie finanziert man also die Kosten des Urlaubs, inbs. auf Grund des antizyklischen Anfalls der Kosten? Wie hoch sollten die Kosten für Urlaub überhaupt sein? Wie verhindert man, dass das Urlaubsbudget aus dem Ruder läuft? Fragen über Fragen, die der gegenständliche Artikel klären möchte. Ich war Ende Juli mit meiner Familie in Spanien auf Urlaub und habe diese Gedanken im Nachgang gesammelt – entsprechend habe ich auch das Urlaubsfonds-Modell gleich auch in die Praxis umgesetzt und automatisiert. Ich freue mich auf Eure Meinung und den Gedankenaustausch mit Euch zu diesem Thema!

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