Illiquidität und administrative Hürden – Wie mühsam es sein kann von einer p2p Plattform wieder auszusteigen

Illiquidität und administrative Hürden – Wie mühsam es sein kann von einer p2p Plattform wieder auszusteigen

Grundsätzlich stehe ich der Asset-Klasse p2p Kredite ja positiv gegenüber. Gleichzeitig bin ich auch gespannt, wie sich das noch junge Geschäftsmodell entwickelt und mit dem konventionellen Bank-Geschäftsmodell verweben wird. In meiner Betrachtung der Risikofaktoren des p2p Lending im Artikel Taugt p2p Lending als passive Einkommensquelle? hatte ich schon auf das Illiquiditäts-Risiko hingewiesen. Das durfte ich jetzt am eigenen Leib erfahren!
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Interview mit Tanja aka „Die Finanzmixerin“

Interview mit Tanja aka „Die Finanzmixerin“

In den letzten Monaten habe ich ja schon eine ganze Reihe an Interviews mit anderen Bloggern veröffentlicht, zuletzt mit Tim Schäfer, dem Sparkojoten oder Rico von erfolgreich-sparen.com. Es ist mir daher eine besondere Freude diese Interview-Serie zu erweitern und heute die Finanzmixerin zu interviewen! Tanja ist Anfang 30 und hat das Thema Finanzen zu ihrem großen Projekt erkoren. Sie möchte im Alter finanziell unabhängiger sein (ca. ¼ des Weges in Richtung finanzielle Freiheit ist sie schon gegangen) und arbeitet nun konsequent darauf hin. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen des Interviews!
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Sind alle Finanzblogger und ihre Leser unter 40?

Sind alle Finanzblogger und ihre Leser unter 40?

Natürlich soll die als Frage formulierte Überschrift provozieren 😉 Bei mir setzt sich immer mehr der Eindruck fest, dass der überwiegende Anteil der Finanzblogger maximal 40, männlich und unselbständig beschäftigt ist. Auch ich bin hier wohl keine Ausnahme. Mir sind zwar einige löbliche Ausnahmen aus meiner Leserschaft bekannt, zu denen ich bereits Kontakt hatte. Ich wage aber zu bezweifeln, dass dies mehr als 10% der Interessierten zum Thema personal finance sind. Es würde mich sehr freuen, wenn ich mit meinem Eindruck völlig falsch liege – also bitte um Widerspruch in den Kommentaren!

Dieser Artikel soll die Frage aufgreifen, ob es eine Ursache dafür gibt, dass die Beschäftigung mit Finanzthemen besonders eine junge Zielgruppe anspricht. Dabei wird auch der Aspekt beleuchtet, dass gerade ältere Menschen durch ihr Finanzleben zusehends herausgefordert werden. Schließlich werden Auswege aus diesem Spannungsverhältnis aus jungen finanzaffinen und alten, eher finanzfernen Personengruppen gesucht.

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Fehlinvestition Bausparvertrag – wie die Österreicher in 6 Jahren € 1 Mrd. vernichten

Fehlinvestition Bausparvertrag – wie die Österreicher in 6 Jahren € 1 Mrd. vernichten

Bausparen ist, gleich nach dem Kaufen von Immobilien die beliebteste Sparform der Österreicher. Jahrelang war das Bausparen (gemeinsam mit dem Sparbuch) sogar die beliebteste Anlageform. Das ist zumindest das Ergebnis des Stimmungsbarometers zu Spar- und Anlageformen des Meinungsforschnugsinstituts GfK.

Ganz konträr zu dieser Einschätzung der Österreicher stellt dieser Artikel klar, dass die Investition in einen Bausparvertrag eine komplette Fehlinvestition ist und über einen Zeitraum von 6 Jahren kaufkraftindexiert 5% an Kapital verloren geht. Dennoch liegen bei den österreichischen Bausparkassen lt. Österreichischer Nationalbank in Summe € 20,4 Mrd. an Einlagen – das heißt also, dass in den nächsten sechs Jahren rd. € 1 Mrd. an Wert vernichtet wird. Erschreckend, oder? Daher werden in diesem Artikel Hypothesen überprüft, warum sich diese Spar-Möglichkeit dennoch und weiterhin größter Beliebtheit erfreut. Leser von meinefinanziellefreiheit.com werden diese Fehlinvestition nun aber jedenfalls umschiffen können!

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Interview mit Tim Schäfer

Interview mit Tim Schäfer

Ich freue mich heute ein Interview mit Tim Schäfer publizieren zu dürfen. Ich gehe davon aus, dass viele von Euch Tim’s Blog kennen bzw. regelmäßig lesen. Mich begeistert an seinem Blog, dass er sehr konsequent seine Botschaften transportiert und nicht müde wird zu Sparsamkeit im Konsumwahnsinn zu mahnen und zum Investieren in Qualitätsaktien und ETFs anregt. Auch im folgenden Interview bringt Tim seine Aussagen auf den Punkt und gewährt spannende Einblicke. Viel Spaß beim Lesen!

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Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr! – Wie verbesserte Finanzbildung bzw. „financial literacy“ erreicht werden kann

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr! – Wie verbesserte Finanzbildung bzw. „financial literacy“ erreicht werden kann

Die Allianz Versicherung brachte Anfang 2017 die Studie When will the penny drop? – Money, financial literacy and risk in the digital age“ heraus. Aus einer Befragung von je 1.000 Personen aus Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Portugal, Spanien, der Schweiz und Großbritannien wurden durchaus besorgniserregende Erkenntnisse zum Stand der Kenntnisse der Europäer zum Thema Finanzen und Risiko offengelegt. In diesem Blogbeitrag möchte ich neben einem kursorischen Review der Studie auch überlegen, wie verbesserte Finanzbildung erreicht werden kann.

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Wie denken eigentlich Millionäre? – Rezension von T. Harv Eker’s Buch „So denken Millionäre“

Wie denken eigentlich Millionäre? – Rezension von T. Harv Eker’s Buch „So denken Millionäre“

„So denken Millionäre“ wurde vom Kanadischen Autor T. Harv Eker im Jahr 2005 veröffentlicht. Das Buch beschäftigt sich nicht mit der Frage, wie man reich oder finanziell frei wird, sondern erkundet, welche finanziellen Verhaltensmuster reiche Menschen haben. Im Hauptteil des Buches werden 17 Vermögensdateien beschrieben, die finanziell freie Menschen in ihrem Mindset verankert haben.

T. Harv Eker ist nicht nur Autor von „So denken Millionäre“, er sollte selbst auch Experte für den richtigen Mindset als Millionär sein. Er wurde wie im Buch beschrieben durch den Aufbau von Fitness-Studios reich, verlor das Vermögen allerdings schnell wieder. Auch wenn er das im Buch dann wieder nicht so klar sagt, dürfte er durch seine Seminare und Bücher erneut zu einem stattlichen Vermögen gekommen sein. Außerdem wird „So denken Millionäre“ zuweilen als Standardwerk für Reisende auf dem Weg zur finanziellen Freiheit genannt. Ich hatte daher beschlossen, dem Buch einen Vertrauensvorschluss zu geben und die genannten 17 Vermögensdateien gründlich zu studieren. Es wird sich zeigen, ob dieser Vertrauensvorschuss gerechtfertigt war oder ich enttäuscht wurde…
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