Die drei Wege in Immobilien zu investieren

Die drei Wege in Immobilien zu investieren

Immobilien sind die ideale Asset Klasse für jeden Investor, der sich eine nachhaltige, passive Einkommensquelle aufbauen möchte. Die Cash-Flows aus vermieteten Immobilien zeichnen sich dadurch aus, dass sie besonders stetig sind und eine geringe Korrelation mit den Aktien- und Anleihe-Märkten haben.

Bereits in meinem Artikel zur Asset Allocation habe ich drauf hingewiesen, dass Immobilien neben Aktien- und Anleihen einen wichtigen Bestandteil des idealen Portfolios darstellen sollten. Der Artikel Passives Einkommen aus Immobilien erläuterte dann auch detailliert, warum Immobilien die Geldmaschine schlechthin für die finanzielle Freiheit sind. In der Tat vertrauen diverse „Ikonen der finanziellen Freiheit“ auf Immobilien als Einkommensquelle, z.B. Monika von Klunkerchen, Alex Fischer (Autor von Reicher als die Geissens) oder auch Robert Kiyoski (Autor von Rich Dad, Poor Dad).

Dieser Artikel geht nun der Frage nach, wie Investoren auf dem Weg zur finanziellen Freiheit am besten in Immobilien investieren. Aus dem Schriftverkehr mit meinen Lesern und privaten Gesprächen weiß ich, dass Aktien-ETFs vergleichsweise leicht erschlossen werden können (!), Immobilieninvestments werden aber oft mit Respektabstand gemieden. Ich hoffe daher, dass dieser Artikel als Einstieg hilfreich ist und vom Einzelinvestment bis zum Crowd-Investment einen guten Überblick bieten kann – daher: Viel Spaß beim Lesen!

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Blogparade passives Einkommen: „Money for nothing and chicks for free“ oder „Geld ohne Arbeit“ kommt am besten aus einem Portfolio passiver Einkommensquellen

Blogparade passives Einkommen: „Money for nothing and chicks for free“ oder „Geld ohne Arbeit“ kommt am besten aus einem Portfolio passiver Einkommensquellen

Vincent von Freaky Finance rief eine Blog-Parade zum Thema passives Einkommen ins Leben – da kann ich nicht widerstehen und möchte mich gern mit einem Artikel beteiligen! Ich hatte schon zuvor an zwei Blog-Paraden teilgenommen („Finanzielle Freiheit – Freiheit oder Langeweile“ und „Mein Weg in die finanzielle Freiheit“) und fand insb. den so möglichen Gedankenaustausch mit anderen Bloggern sehr bereichernd.

Vincent hat ein paar schlaue Features in diese Blog-Parade eingebaut, um dabei Cross-Promotion-Effekte zu erreichen. Ich finde diese Ideen großartig und möchte sie daher kurz herausarbeiten. Diese Features sind:

  • Die Blog-Parade wird quasi im Tandem mit dem Online-Kongress von Eva Abert in der ersten Septemberhälfte 2017 veranstaltet. Beim Online-Kongress werden 40+ Video-Interviews zum Thema passives Einkommen für jeweils 24 Stunden online gestellt. Zudem gibt es Interviews im Podcast-Format. Ich bin selbst schon gespannt auf dieses Event und was ich dabei lernen werde.
  • Gleichzeitig wird Freaky Finance und der Online-Kongress zum passiven Einkommen auch die Beiträge der Blogger promoten
  • Zudem werden die Teilnehmer der Blogparade gebeten, andere Beiträge zur Blogparade zu verlinken. Das hat den erfreulichen Nebeneffekt, dass Teilnehmer folgende Incentives haben:
    • Hochwertigen Content zu verfassen, der von anderen Lesern für „verlinkenswert“ befunden wird – hoffe zwar, dass das der Eigenanspruch an jeden selbst ist, aber sicher ist sicher!
    • Den Beitrag zur Blogparade frühzeitig einzureichen, um von anderen verlinkt zu werden
    • Die Beiträge der anderen Teilnehmer tatsächlich zu lesen, um auf den Content auch inhaltlich gut Bezug nehmen zu können

In meinem Beitrag zur Blogparade möchte ich einerseits einen kurzen Abriss zu einigen wichtigen Aspekten passiver Einkommensquellen geben. Ich werde die Key Essentials zu passiven Einkommensquellen entsprechend kondensiert zusammenfassen. Andererseits möchte ich auch entlang der Leitfragen von Vincent einige Einblicke in mein eigenes Portfolio passiver Einkommensquellen geben. Dies soll den angesprochenen Gedankenaustausch unterstützen und zu Feedback ermutigen. Jetzt wünsche ich viel Spaß beim Lesen!

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Besteuerung von Erträgen aus p2p Investments in Deutschland und Österreich

Besteuerung von Erträgen aus p2p Investments in Deutschland und Österreich

15% und mehr an jährlichem Ertrag pro Jahr versprechen manche der p2p Plattformen. Dass diese Kennzahl irreführend sein kann, hatte ich schon an anderer Stelle angemerkt. Handelt es sich doch um Brutto-Erträge vor Steuern. D.h. dass aus dieser zugegebenermaßen schönen Rendite zuerst einmal die Kosten für Kreditausfälle bestritten werden müssen und schließlich auch noch Steuern bezahlt werden müssen. Genau dem letzten Aspekt wird sich dieser Artikel widmen!

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Illiquidität und administrative Hürden – Wie mühsam es sein kann von einer p2p Plattform wieder auszusteigen

Illiquidität und administrative Hürden – Wie mühsam es sein kann von einer p2p Plattform wieder auszusteigen

Grundsätzlich stehe ich der Asset-Klasse p2p Kredite ja positiv gegenüber. Gleichzeitig bin ich auch gespannt, wie sich das noch junge Geschäftsmodell entwickelt und mit dem konventionellen Bank-Geschäftsmodell verweben wird. In meiner Betrachtung der Risikofaktoren des p2p Lending im Artikel Taugt p2p Lending als passive Einkommensquelle? hatte ich schon auf das Illiquiditäts-Risiko hingewiesen. Das durfte ich jetzt am eigenen Leib erfahren!
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Spieglein, Spieglein an der Wand, welche ist die beste p2p Lending-Plattform im ganzen Land?

Spieglein, Spieglein an der Wand, welche ist die beste p2p Lending-Plattform im ganzen Land?

Bereits in zwei vorherigen Artikeln habe ich mich mit p2p Lending beschäftigt; nämlich im Artikel Einführung ins p2p Lending und im Artikel über Investments in p2p Plattformen als passive Einkommensquellen. Während diese Artikel konzeptionell waren, möchte ich in der Folge meine ganz konkreten, persönlichen Erfahrungen auf vier Plattformen nämlich auf Lendico.at, Bondora, Viventor und Mintos beschreiben und meine persönlichen Favoriten küren. Alle vier Plattformen hatte ich über die letzten Monate getestet und sehr interessante Kenntnisse gewinnen können.

Schon im Märchen der Gebrüder Grimm „Schneewittchen“ befragt die böse Königin das Spieglein, wer die schönste im ganzen Land ist. Es wird sich auch hier zeigen, wie sich die durchleuchteten Plattformen im Wettbewerb halten können 😉

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Taugt p2p Lending als passive Einkommensquelle?

Taugt p2p Lending als passive Einkommensquelle?

Spätestens seit der gemeinsam von Der Finanzfisch und Meine Finanzielle Freiheit  ins Leben gerufenen Serie zu passiven Einkommensquellen, ist offensichtlich, dass ich das Thema passive Einkommensquellen sehr spannend finde. Nachdem ich jüngst eine erste Einführung ins p2p Lending veröffentlicht hatte, möchte ich heute p2p Lending als passive Einkommensquelle beleuchten.

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Kredite aus der Crowd – Einführung p2p Lending

Kredite aus der Crowd – Einführung p2p Lending

Meine finanzielle Freiheit möchte seine wachsende Leser-Community am Weg zur finanziellen Freiheit unterstützen. Dabei gehe ich auf Grundlagen, Ansätze zum Sparen, aber insbesondere auch auf passive Einkommensquellen und Investmentmöglichkeiten ein. In jüngster Zeit gibt es sowohl Studien als auch jede Menge Buzz auf einschlägigen Finanzblogs über Peer-to-Peer-Lending (p2p Lending), z.B. veröffentlicht Der Finanzfisch monatlich die Ergebnisse seiner Investments auf p2p Plattformen.

Aber wie funktioniert nun p2p Lending?

Auf p2p Lending Plattformen kommt es vereinfachend gesprochen zu einem Matching von Kreditsuchenden mit Investoren. Meist wird Investoren die Möglichkeit geboten, auf einen Kredit (ggf. in kleinen Tranchen zur Risikodiversifikation) zu bieten und so den Kredit zu finanzieren. Investoren gelingt es so – insbesondere in Zeiten niedriger nomineller und negativer realer Zinsen – in eine zuvor nicht verfügbare Asset Klasse mit durchaus attraktiven Brutto-Erträgen zu investieren. Kreditnehmer haben die Möglichkeit ihren Finanzbedarf möglicherweise kostengünstiger und mit erfreulicher, einfacher und vollständig digitaler Custer Experience zu decken, ohne auf traditionelle Banken zurückgreifen zu müssen.
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