Diversifikation die Zweite – Die Modern Portfolio Theory

Diversifikation die Zweite – Die Modern Portfolio Theory

Bereits der letzte Woche erschienene Artikel beschäftigte sicht mit dem Thema Diversifikation beschäftigt. Aufbauend auf den dort angestellten Überlegungen möchte ich heute einen weiteren Artikel zu diesem Thema publizieren. Konkret geht es um die Modern Portfolio Theory. In anderen Worten soll dieser Artikel erläutern, wie meine Leser von der nobelpreisgekrönten Theorie als Investoren profitieren können. Viel Spaß beim Lesen! Zum Weiterlesen klicke hier!

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Diversifikation – Warum alle Eier in einem Körbchen nicht sinnvoll sind

Diversifikation – Warum alle Eier in einem Körbchen nicht sinnvoll sind

Aufmerksame Blog-Leser zu Personal Finance-Themen werden oft auf die Empfehlung stoßen in ein breit gestreutes, also diversifiziertes Portfolio, am besten in Form von ETFs zu setzen. So könnten die Risiken, die von einzelnen Aktien ausgehen, mitigiert und ein ausgewogenes Portfolio hergestellt werden. Das englische Sprichwort „Don’t put all eggs in one basket“ wird dabei häufig als (leider einzige) Begründung genannt. Aber kann Diversifikation auch Diworseifkation bedeuten? Gehen möglicherweise Chancen verloren? Ein Dilemma, denn wer möchte schon Chancen links liegen lassen! Dieses Dilemma versuche ich in diesem Artikel an Hand von fünf Leitfragen zu lösen.

Ich freue mich sehr, dass dieser Artikel auch auf Martin’s Blog zinskraft.de erscheint. So hoffe ich, dass der Beitrag sowohl Martin’s als auch meinen Lesern einen Mehrwert durch eine interessante Perspektive eröffnet! Doch nun viel Spaß beim Lesen.

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Kontrapunkt: Bausparen kann doch etwas!

Kontrapunkt: Bausparen kann doch etwas!

Man möchte es kaum glauben, aber ja, es gibt auch heute noch Vorteile beim Bausparen. Das Sparbuch und der Bausparvertrag werden zwar immer öfter tot geschrieben und es werden neue Anlageformen propagiert, doch ist der Bausparvertrag wirklich sinnlos und überflüssig?

Schon vor einigen Monaten erschien mein Artikel zum Thema Bausparen. Dort hatte ich dringende vom Investment in einen Bausparvertrag abgeraten. Dabei wurde auch auch auf die Unterschiede zwischen Österreich und Deutschland eingegangen. Der heutige Artikel ist ein Gastartikel Roland von finanzgeflüster.de, der wie auch schon der erste Artikel zum Bausparen parallel auf finanzgeflüster.de und meinefinanziellefreiheit.com erscheint. Viel Spaß beim Lesen – denn jetzt ist Roland am Wort!
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Der Crash kommt – kommt der Crash?

Der Crash kommt – kommt der Crash?

Die Aktienkurse erreichen seit einigen Monaten immer neue Höchststände. Die US Konjunktur läuft auf Hochtouren, auch Europa scheint langsam aus der Krise herauszukommen. Die Industrie ist zuversichtlich und blickt optimistisch in die Zukunft. Auf den Finanzmärkten ist es ruhig, vielleicht ja auch, weil gerade weite Teile Europas in der Sommerpause sind. Es klingt ja alles fast zu gut, um wahr zu sein.

Schon fast ist die Finanzkrise, die vor ca. 9 Jahren begonnen hat, vergessen. Mit vergessen ist, dass damals die Kurse von Aktien und Anleihen in großer Korrelation deutlich in den Keller gerasselt sind. Viele Aktienportfolios haben damals 50% und mehr an Wert verloren. Gilt also „What goes up, must come down“ nicht mehr und hat die Geldschwemme der Notenbanken alles durcheinander gebracht bzw. neue Regeln geschrieben?

Zum Nachdenken und Innehalten hatte mich ein E-Mail-Wechsel mit einem meiner Leser und Weltportfolio-/Bitcoin-Investor Didi gebracht. Er stellte mir in einem E-Mail-Wechsel einige interessante Fragen. In diesem Beitrag möchte ich diese Fragen beantworten bzw. ein „Streitgespräch“ verschriftlichen. Viel Spaß beim Lesen!

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Fehlinvestition Bausparvertrag – wie die Österreicher in 6 Jahren € 1 Mrd. vernichten

Fehlinvestition Bausparvertrag – wie die Österreicher in 6 Jahren € 1 Mrd. vernichten

Bausparen ist, gleich nach dem Kaufen von Immobilien die beliebteste Sparform der Österreicher. Jahrelang war das Bausparen (gemeinsam mit dem Sparbuch) sogar die beliebteste Anlageform. Das ist zumindest das Ergebnis des Stimmungsbarometers zu Spar- und Anlageformen des Meinungsforschnugsinstituts GfK.

Ganz konträr zu dieser Einschätzung der Österreicher stellt dieser Artikel klar, dass die Investition in einen Bausparvertrag eine komplette Fehlinvestition ist und über einen Zeitraum von 6 Jahren kaufkraftindexiert 5% an Kapital verloren geht. Dennoch liegen bei den österreichischen Bausparkassen lt. Österreichischer Nationalbank in Summe € 20,4 Mrd. an Einlagen – das heißt also, dass in den nächsten sechs Jahren rd. € 1 Mrd. an Wert vernichtet wird. Erschreckend, oder? Daher werden in diesem Artikel Hypothesen überprüft, warum sich diese Spar-Möglichkeit dennoch und weiterhin größter Beliebtheit erfreut. Leser von meinefinanziellefreiheit.com werden diese Fehlinvestition nun aber jedenfalls umschiffen können!

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Investition eines großen Geldbetrags – Tranchieren oder „All In“?

Investition eines großen Geldbetrags – Tranchieren oder „All In“?

Schon vor längerer Zeit hatte ich einen Beitrag zum Thema Cost Averaging geschrieben. Es kam zu einer intensiven Diskussion in den Kommentaren. Dies insbesondere deshalb, da nicht immer eine klare Trennlinie zwischen Cost Averaging und der Aufteilung einer größeren Investition in mehrere Tranchen gezogen wird. Zu genau diesem Thema, gab es auch auf anderen Blogs bereits einschlägige Artikel, zu denen sich ähnlich intensive Diskussionen entwickelt haben.

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Bring Dein Portfolio zurück ins Lot – Rebalancing

Bring Dein Portfolio zurück ins Lot – Rebalancing

Jüngst habe ich – wie jedes Jahr – meine Vermögensaufstellung zum Stichtag 31. Dezember erstellt. Im Zuge dessen fragte ich mich auch, ob meine tatsächliche Vermögensverteilung auch weiterhin der gewünschten Asset Allocation entspricht. Eine vollständige Übereinstimmung ist unwahrscheinlich, da sich möglicherweise die Asset Allocation geändert hat oder sich die Asset-Klassen wahrscheinlich unterschiedlich entwickelt haben. Zweiteres ist völlig normal, ja sogar zu erwarten, da jede Asset-Klasse in unterschiedliches Ertrags-Risiko-Profil hat. Es stellt sich also die Frage des „Rebalancing“ – d.h. des (Wieder-) Übereinanderbringens von Asset Allocation (Soll) und Vermögensposition (Ist). In diesem Artikel möchte ich beschreiben wie ich dabei vorgehe.

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