Was ich mir vom Christkind wünsche

Was ich mir vom Christkind wünsche

Dies ist mein erster Blogbeitrag im Dezember, in 17 Tagen ist schon Weihnachten! Anlass genug um einen Schritt zurückzutreten, zu reflektieren und meine Wünsche ans Christkind zu formulieren. Dass ich kein Freund üppiger Weihnachtsgeschenke bin, habe ich bereits im letzten Jahr in einem sehr oft gelesenen Artikel Mit Weihnachtsgeschenken €156.000 versenken? erläutert. Insofern werden meine Wünsche weniger materiell, sondern ideell sein. Sie richten sich zwar ans Christkind, doch können sie von jedem Leser erfüllt werden. Um es jetzt nicht zu spannend zu machen, beginnt nun gleich der Brief ans Christkind!

Zum Weiterlesen klicke hier!

Blogparade Geld und Partnerschaft: Nachhaltige Beziehungen sind Geldbeziehungen

Blogparade Geld und Partnerschaft: Nachhaltige Beziehungen sind Geldbeziehungen

Gisela, Monika, Sabine und Miriam, die vier Damen von Klunkerchen haben zur Blogparade zum Thema Geld und Partnerschaft aufgerufen. Gerne nehme auch ich mit einem Beitrag an der Blogparade teil! Denn es handelt sich um ein sehr wichtiges Thema, finde ich – zu leicht bekommt man den Eindruck, dass finanzielle Freiheit ein zutiefst männliches Thema ist und sicher kein Beziehungsthema. Natürlich gibt es löbliche Ausnahmen, wie die Beziehungsinvestoren, doch schadet es gar nicht das Thema Geld und Beziehung stärker ins Blickfeld zu rücken.

Entsprechend werde ich in meinem Beitrag zur Blogparade erläutern, warum nachhaltige Beziehungen zwingend auch Geldbeziehungen sind, warum das liebe Geld zu Beziehungsstreitigkeiten führen kann und wie man seine Geldbeziehung prinzipienbasiert gestalten kann. Dabei gebe ich auch Einblicke in meine eigene Geldbeziehung. Also, viel Spaß beim Lesen!

Zum Weiterlesen klicke hier!

Nimm Dein finanzielles Glück selbst in die Hand!

Nimm Dein finanzielles Glück selbst in die Hand!

In meinem letzten Artikel vor dem Jahreswechsel habe ich über Neujahrsvorsätze geschrieben. Wenn ich für breite Bevölkerungsschichten einen Vorsatz ergänzen könnte, wäre das “Nimm Dein finanzielles Glück selbst in die Hand – verlass Dich nicht auf die staatliche Vorsorge!” – ein weiterer frommer Wunsch für 2017? Vielleicht. Tatsächlich kann dieser Vorsatz durch ganz konkrete, am Ende dieses Artikels beschriebene Schritte sofort in die Tat umgesetzt werden.
Zum Weiterlesen klicke hier!

Warum überhaupt finanzielle Freiheit anstreben?

Warum überhaupt finanzielle Freiheit anstreben?

In den USA mag diese Frage überraschen, doch ist finanzielle Freiheit angesichts eines sehr starken Staats, der sich um alles kümmert, in Kontintental-Europa überhaupt erforderlich? Wenn nämlich der Staat an kritischen Punkten eingreift, wozu soll überhaupt Vermögen aufgebaut werden? Da Besitz ja bekanntlich belastet, könnte man das doch gleich sein lassen – möchte man meinen!

Als Argumente warum finanzielle Freiheit relevant ist, können genannt werden:

  • Vorsorge für unvorhersehbare Schickschalsschläge – Für den Fall von Krankheit, Job-Verlust oder Invalidität soll durch eine finanzielle Reserve Vorsorge geleistet werden.
  • Aufbau eines Vermögens für Ruhestand und die nächste Generation – der sehr berechtigte Wunsch, nach einem anstrengenden und erfüllten Arbeitsleben, den Ruhestand genießen zu können, erfordert ein arbeitsloses Einkommen! Wann dieser Ruhestand eintreten soll, kann ein wesentlicher Treiber für den Aufbau von Vermögen sein. Die Systeme der staatlichen Vorsorge zielen auf 60+ Jahre ab, künftig wohl eher 70 Jahre, um die Finanzierbarkeit zu gewährleisten. Vielleicht wollen Sie in ja auch schon mit 50 in Ruhestand treten? Auch der Wunsch den nächsten Generationen etwas zu hinterlassen, ist bei der heutigen Eltern- und Großelterngeneration sehr weit verbreitet.
  • Stärkere Selbstbestimmung des eigenen Handelns – letztlich geht es hier um die Unabhängigkeit von typischen Arbeitsverhältnissen. Wer nicht auf die nächste Gehaltszahlung angewiesen ist, sondern gegebenenfalls auf sein Vermögen zurückgreifen kann, wird leicht einen nicht erfüllenden Beruf aufgeben. Auch hier gilt, wann ist die finanzielle Freiheit groß genug, um sich vom ungeliebten Job lossagen zu können.

Bei genauer Betrachtung kann nur das erste Argument (Vorsorge für unvorhergesehene Schickschalsschläge) vom Staat abgefedert werden. Nur hier greifen nämlich Kranken-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung. Um hier keinen Zweifel aufkommen zu lassen, diese Leistungen könnten aber auch von einer privatwirtschaftlich organisierten Versicherung erbracht werden, vielleicht ja auch kostengünstiger?

Durch die Nicht-Finanzierbarkeit des traditionellen Wohlfahrtsstaates kommen sogar zusätzliche Herausforderungen auf uns zu: Da eine werthaltige Pension im heutigen System nicht sichergestellt ist und auch die stetig steigende Lebenserwartung weitere Verschlechterungen des Pensionssystems nahelegen, bleibt gar keine Alternative als selbst vorzusorgen und finanzielle Freiheit anzustreben. Viele Versicherungen haben dies erkannt und werben aktiv für Vorsorgeprodukte, all das unter Verweis auf die “Pensionslücke”.

Wenn nun erwiesen ist, dass am Aufbau von Vermögen kein Weg vorbei führt und das Anstreben finanzieller Freiheit sogar einen stärkeren Stellenwert erlangt, hat dies sogar einen erfreulichen Nebeneffekt. Es kommt nämlich so zu einer größeren Eigenverantwortung des Einzelnen und der Verzicht auf den “Nanny-State” der seine Bürger bevormundet. Anders gesagt, versetzt finanzielle Freiheit die Bürger in die Situation sich von diesem “Über-Staat” zu lösen und eigenverantwortlich zu agieren. Siehe auch Wikipedia zum Thema staatliche Bevormundung.

Also, anbseits dieser durchaus politischen Gedanken: Wenn Sie finanziell frei und nicht auf den Nanny-Staat angeweisen sein möchten, sollten Sie diesem Blog weiter folgen. Nehmen Sie Ihre finanziellen Belange selbst in die Hand und überlassen Sie das nicht dem Staat. Folgen Sie meinem Blog gerne auch per E-Mail.

Lesen Sie auch meine anderen Blog-Beiträge:

Melden Sie sich gerne auch für die E-Mail-Benachrichtigung an!