Eliten sind verhasst. Sowohl Donald Trump konnte Amerikanischer Präsident werden, indem er Eliten bzw. das Establishment anprangerte – ironischerweise obwohl er selbst wohl Teil davon ist. Der Ausgang des Brexit-Referendums in Großbritannien wird ebenfalls weitgehend auf die Kritik an Eliten aller Richtungen, von Politikern bis hin zu Wirtschaftsvertretern, die sich lautstark gegen den Brexit engagierten, interpretiert. Genug sogar für den Economist, um in einem schon vor einigen Monaten erschienenen Artikel vor einer Zuspitzung des Elitenbegriffs zu warnen. Der Economist wendet sich insb. gegen die Abstraktion ohne dabei konkrete Feinbilder zu nennen, z.B. Millionäre, Banker, Klimaforscher, etc. und fordert mehr Reflektion ein, bevor blind gegen Eliten gewettert wird.

Was sind also diese Eliten?

Der Begriff ist zugegebener Maßen sehr breit. Befragt man den Duden, so findet man folgende Definition „eine Auslese darstellende Gruppe von Menschen mit besonderer Befähigung, besonderen Qualitäten; die Besten, Führenden; Führungsschicht […]“. Fest steht also, dass es sich um eine kleine Minderheit handelt, die sich durch besondere Merkmale auszeichnet. Diese können sehr unterschiedlich sein und können bei entsprechend breiter Auslegung – ich brainstorme einmal im Wortschatz der durchaus abschätzigen Formulierungen – folgende Gruppen umfassen:

  • Die Politikerkaste
  • Die Reichen
  • Die Aristokraten
  • Der Geldadel
  • Die Börsianer, Spekulanten und Zocker
  • Die Gebildeten – auf Wienerisch würde man sagen die G’Studierten 😉
  • Die Großgrund- und Zinshausbesitzer
  • Die Wirtschaftsbosse
  • Die Coupon-Schneider und Dividenden-Kassierer
  • Die Bürokraten

Da es sich bei Eliten grundsätzlich um eine Minderheit handelt, bieten sie sich auch als Feindbilder an. Denn Minderheiten sind ja Feindbilder die per Definition mehrheitsfähig sind! Die Reichen werden schon historisch gerne als Zielgruppe für Anfeindungen herangezogen. Schon Jean Jacques Rousseau prägte den Spruch „Eat the rich“, der auch in Liedern und Filmen dankbar aufgenommen wurde. Auch Politiker aller Couleurs machen sich durch Millionärs-Steuern, Vermögenssteuern, Erbschaftssteuern, udgl. beim breiten Wählervolk beliebt.

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Ist nun jener, der finanzielle Freiheit anstrebt, Teil einer solchen Elite?

Wer sich auf den Weg der finanziellen Freiheit macht, wird ziemlich sicher ins Fadenkreuz der ein oder anderen Definition von Elite gelangen. Und zwar gleich aus mehreren Blickwinkeln:

  • Die Reichen – Wer auf zinsbasierte passive Einkommensquellen (weiterführend Informationen findest Du hier) setzt, wird sehr rasch größere Vermögenssummen anhäufen. Wenn man von „Extrem-Frugalisten“ absieht, werden wohl rasch Vermögenssummen von mehr als € 1,000.000 erforderlich sein, um davon seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Dies liegt weit ab des Median-Vermögens von ca. € 76.000 in Österreich (Quelle: Wikipedia). Gerade die „Schallmauer“ von einer Million Euro wird auch gern als Grenze herangezogen, um „die Reichen“ zu definieren. Auch in der politischen Diskussion rund um Erbschafts- und Vermögenssteuer wird dieser Betrag immer wieder genannt – das seit Jahren, ohne Inflationsausgleich…
  • Arbeitsloses Einkommen – Auch wer auf systembasierte passive Einkommensquellen (weiterführend Informationen findest Du hier) setzt, kann sich als Elite qualifizieren. Es handelt sich jedenfalls um eine im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung kleine Minderheit, die sich dadurch auszeichnet, dass sie nicht einer aktiven Tätigkeit nachgehen muss, um den Lebensunterhalt zu verdienen. Als Gruppe könnten diese Personen sogar als besonders verachtenswert angesehen werden, da sie ja keinem ach so verhassten Beruf nachgehen müssen.
  • Unternehmer – Besonders in Österreich ist der Begriff des Unternehmers überwiegend negativ besetzt. Auch wenn Unternehmertum in der politischen Diskussion zuletzt öfters, gerade im Zusammenhang mit Startups positiv besetzt wird, herrscht nach meiner Beobachtung weiterhin ein überwiegend negatives Bild. Verschärfend kommt hinzu, dass das Unternehmen ja auch Arbeitsplätze schafft, die wiederum anderen die ach so verhasste unselbständige Tätigkeit ermöglichen.
  • Börsianer/Spekulanten/Zocker – Wer sich mit dem Thema Kapitalmärkte beschäftigt ist in Deutschland und Österreich ja per se schon verdächtig! Wer Aktien besitzt ist in der Tat auch in der Minderheit, wie ich in einem anderen Beitrag schon beschrieben habe. Zudem wird rasch wieder der Zusammenhang zwischen den Reichen und den Börsianern herzustellen sein.

Wahrscheinlich könnte man noch mehrere Gruppen und Subgruppen aufzählen, bei denen sich eine Schnittmenge aus finanziell freien Personen und Elite festmachen lässt. Den vier oben genannten Gruppen ist jedenfalls gemein, dass sie sich als kleine Gruppen wunderbar in Kontrast zum allgemein akzeptierten Lebensmodell anbieten. Kein konventionelles unselbständiges Arbeitsverhältnis, keine Konsumschulden bzw. kein Immobilienkredit, dafür angespartes Vermögen bzw. andere Einkommensquellen, die für den Lebensunterhalt aufkommen.

Warum das aber nicht so tragisch ist…

Aus mehreren Gründen stimmt mich diese Annäherung von Personen, die finanzielle Freiheit suchen mit dem Elitenbegriff nicht besonders besorgt. Einige Punkte stimmen mich sogar positiv bzw. geben mir Anlass zur Überlegung, dass es auf absehbare Zeit zu keinem Bashing finanziell freier Personen kommen sollte.

Erstens sind viele, die finanzielle Freiheit anstreben, noch nicht finanziell frei. Während der Aufbau-/Ansparphase wird meist ja auch noch unauffällig dem konventionellen Lebensmodell in einem unselbständigen Beschäftigungsverhältnis nachgegangen. Kurz gesagt fällt es gar nicht auf, dass man am Weg in die finanzielle Freiheit unterwegs ist. Viele, die finanzielle Freiheit anstreben, werden sogar einen bescheideneren Lebensstil verfolgen, wodurch sie nicht durch Protz und Statussymbole auffallen. Eher jene, die durch Luxusgüter wie Auto, Haus, exotischer Urlaub, Yacht & Co auftrumpfen, ziehen sich aber ja normalerweise Neid und Missgunst zu.

Zweitens erhielt ich den Eindruck, dass ein breiter Querschnitt durch die Bevölkerung geht, wenn ich in Blogs zur finanziellen Freiheit stöbere. Vielleicht mögen überdurchschnittlich viele Akademiker in gut bezahlten Angestelltenpositionen dabei sein, doch fand ich auch Studenten, Beamte, junge Eltern, Versicherungsmakler, Startup-Gründer,… Das spricht sehr stark dagegen, dass es sich um eine homogene und leicht abgrenzbare Gruppe handelt, die man so als Elite branden kann.

In dasselbe Horn stößt auch das Thomas J. Stanley’s „The Millionaire Next Door“. In diesem erfreulicherweise Research-basierten Buch werden die Wesenszüge von Millionären beschrieben, die ganz normale Mittelklasse-Leben führen. Es wird herausgearbeitet, dass es sich nicht um selbstgefällige Erben handelt, sondern um jene Menschen, die einfachen Prinzipien folgen, wie z.B. Don’t spend more thank you earn, Be debt free, Don’t try keeping up with the Jonses, etc. Ein weiterer erbaulicher Hinweis, dass es finanziell freie Menschen in allen Ecken der Gesellschaft zu finden gibt!

Zuletzt gehe ich davon aus, dass die meisten Personen, die finanzielle Freiheit anstreben sich durch ein gewisses Maß an Diskretion auszeichnen. Selten finde ich nämlich Finanzblogs, auf denen sowohl Vermögensstatus in harten Euros als auch der vollständige Name mit Adresse im Impressum angegeben ist. Ein gewisser Betrag am Depot ist nicht gesellschaftsfähig und könnte gerade in der deutsch-österreichischen Neidgesellschaft Unbeliebtheit schüren. Daher bleiben wohl viele lieber bescheiden und „under cover“, um genau diesen Effekt zu vermeiden. Dies sollte auch entsprechende Publizität, die zur öffentlichen Verankerung als Elite erforderlich wäre, hintanhalten.

Mein Fazit ist also, dass es sich richtigerweise bei den die finanzielle Freiheit Suchenden um Teil einer potenziell verhassten Elite handeln kann. Es wird insbesondere eine große Überschneidung mit dem Feindbild „Die Reichen“ geben, das ja auch hinreichend in der politischen Diskussion strapaziert wird. Durch geringe Homogenität in der Gruppe der Personen aber auch durch entsprechende Diskretion halte ich es aber für wenig wahrscheinlich, dass die Elite der finanziell Freien bzw. die finanzielle Freiheit Suchenden bald Zielscheibe des Eliten-Hasses wird.

Wie gewohnt freue ich mich über eine rege Beteiligung an einer Diskussion in den Kommentaren! Dieser Artikel ist wohl etwas programmatischer ausgefallen als viele früheren, die doch meist praktische Finanztipps enthielten. Freue mich auch über Feedback, was der werten Leserschaft besser gefällt 😉 Vielen Dank!

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14 Gedanken zu “Wie elitär ist die finanzielle Freiheit?

  1. „Eliten“ sind für mich hauptsächlich dadurch definiert, dass sie große Macht und Einfluss auf/über viele Andere haben. Geld spielt da nur sekundär eine Rolle – beides tritt natürlich auch oft zusammen auf (also wer mächtig ist, hat meist auch viel Geld, bzw wer viel Geld hat ist meist auch mächtig), das man das fast verwechseln/gleichsetzen könnte, aber am Ende muss man trotzdem noch die Verhältnismäßigkeit waren.

    Ich bin zB schon „finanziell frei“, insofern als das durch Dividenden, Zinsen, Mieteinnahmen etc. bei mir schon ein kleiner fünfstelliger Betrag zusammenkommt mit dem sich ein (sicher bescheidenes) Leben abseits der Arbeit machen lässt – aber als „Elite“ würde ich mich damit sicher nicht bezeichnen. Mein Einfluss und Macht hält sich doch arg in Grenzen, und grad das ist es ja was Eliten wirklich ausmacht. Ich kann vielleicht grad mal so über mein eigenes Leben einigermaßen bestimmen, aber bei weitem nicht so über andere (wie wirkliche Eliten es eben tun).
    Sicher, manch andere (grad eben vor allem die die noch weniger haben) würden Leute wie mich schon als „Elite“ bezeichnen (dabei hatte ich mein Leben lang ja auch nur Durchschnittsjobs gearbeitet genau wie sie, der Unterschied ist halt nur das ich das Geld besser gespart und investiert hatte), vielleicht auch mit dem negativen Hintergedanken, sich bei mir davon was umverteilen zu wollen (weil sozial und so, und ich bin ja schon ein böser Großkapitalist, ja ne is klar…), aber wie gesagt, gegen die wirklichen Eliten bin ich nur ein kleinbürgerlicher Popel.

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    1. Hallo Widkar,
      Vielen Dank für Deinen Kommentar und Deine Perspektive!
      Du bestätigst mir mit Deinem Artikel einen sehr charmanten Aspekt vieler finanziell freier Menschen, nämlich Bescheidenheit. Mit kleinbürgerlicher Popel untertreibst Du da aber ganz ordentlich 😉
      Ein Gedanke kam mir beim Lesen Deines Kommentars: Als Vermieter hast Du beachtlichen Einfluss über Deine Mieter, als Aktionär über die Mitarbeiter und Kunden Deiner Aktiengesellschaft. Klarerweise mag das alles nur indirket bzw. in kleinem Umfang sein, aber dennoch hast Du Ansätze von „Macht“ über Dritte. Dass Du diese nicht ausübst bzw. ggf. sehr verantwortungsvoll einsetzt, tut finde ich nichts zur Sache.
      Viele Grüße
      FF

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  2. Erinnert mich an eine Diskussion von Kollegen(Schichtarbeiter), wo über ´´die Eliten´´ also in dieser Diskussion um die 10% besser Verdiener in Österreich gegangen ist. Das diese Geldsäcken und Reichen ruhig etwas mehr für die Allgemeinheit leisten könnten, so der Tenor. Hab jedenfalls mal recherchiert ab
    wann oder mit wie viel Gehalt man zu den besser Verdiener gehört, tja im Endeffekt haben sie sich selber beschimpft, ein jeder von ihnen ist unter den 10%.
    Eliten sind wohl immer die anderen gemeint, nur nicht selber.

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    1. Hallo Franz,
      Vielen Dank für Deinen Kommentar!
      Großartige Anekdote, von der Du hier berichtest. In der Tat wird der Elitenbegriff wohl oft so ausgelegt, dass man selbst nicht dabei ist. Das sollte auch bei den nach finanzieller Freiheit strebenden Geldsäcken nicht anders sein 😉
      Viele Grüße
      FF

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  3. Rugiers Anekdote ist echt top. Leute suchen gerne Schuldige für ihre Unzufriedenheit. Es ist immer besser, alle einigen sich auf einen Buhmann als sich an die eigene Nase zu packen.. Bisher durfte ich einige finanziell freie Menschen kennen lernen, sodass man fast meinen könnte, es ist gar nicht so besonders. Aber ist letztlich alles Wahrnehmungssache. Bevor ich in die Bloggerszene kam, kannte ich keinen einzigen (sofern man Rentner nicht zählt). Ich war anfangs neidisch auf den Erfolg anderer. Mittlerweile habe ich viel Respekt und frage die Leute, wie sie es geschafft haben.

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    1. Danke für Deinen Beitrag, liebe Ex-Studentin!
      Ich glaube Du beschreibst einen wesentlichen Teil des erforderlichen Mindset: Einerseits Bescheidenheit (das zeichnet zumindest alle finanziell freien Menschen aus, die ich kenn) sowie Anerkennen von Erfolg anderer statt neidisch in die Richtung der anderen zu blicken. Ich bin zudem davon überzeugt, dass man so von anderen eine Menge lernen kann!
      Viele Grüße und bis bald einmal
      FF

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  4. Hi,

    ich kann das beschriebene aus meinen Interviews mit finanziell freien Menschen nur bestätigen. Bei den meisten merkt man diesen Zustand gar nicht. Gut, sie arbeiten freiberuflich oder selbständig, ein Außenstehender sieht nicht, wie viel und ob möglicherweise gar nicht so viel.
    Was mich selbst überrascht hat, ist die Tatsache, dass die meisten immer noch arbeiten. Monika hat dies gerade in einem Blogbeitrag sehr mutmachend beschrieben: https://klunkerchen.wordpress.com/2017/08/03/wieviel-passives-einkommen-braucht-man-wirklich/

    Viele Grüße
    Gisela

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  5. Unter Elite versteht natürlich jeder etwas anderes. Ich zähle mich selbst nicht zur Elite und möchte auch nicht dazugehören, bin mir aber des Privilegs bewusst, dass so gut wie jeder Deutsche qua Geburt zur globalen Wohlstandselite gehört.

    Meine passive Einnahmen belaufen sich aktuell auf zirka 2200 Euro, womit ich zwar sehr gut auskomme, aber es sich dabei wohl um keine Summe handelt, bei der der Normalbürger hierzulande ins Schwärmen gerät.

    Neid in negativer Form begegnet mir selten, weil ich minimalistisch lebe und nicht großartig auffallen möchte. Es kann höchstens bei neuen Bekanntschaften vorkomen, dass ich bei der obligatorischen Berufsfrage etwas flunkern muss. Ich antworte dann immer, dass ich im Finanzbereich tätig bin und mir meine Zeit komplett selbst einteilen und dabei ortsungebunden agieren kann. Hartnäckige Nachfragen hielten sich bislang zum Glück in Grenzen.

    Zu Statussymbolen: Es ist jetzt nicht so, dass ich mich nicht an Dingen wie extravaganten Autos erfreuen kann, wenn sie mir auf der Straße begegnen, aber ich brauche sie selbst nicht, um ein erfülltes Leben zu haben. Ein jeder soll sich das kaufen, was er für richtig hält. 😉

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    1. Hallo Mark,
      Vielen Dank für Deinen Kommentar!
      Du bestätigst einige der Thesen im Artikel sehr eindrucksvoll: 1) €2200/Monat als passives Einkommen ist ganz schön beachtlich, 2) Du bist bescheiden bis zurückhaltend was Deine Kommunikation zum Thema Finanzen betrifft, 3) „zeit- und ortsungebundene Tätigkeit im Finanzbereich“ muss ich mir als Tagline merken 😉 und 4) mit dem Elitenbegriff kannst Du Dich gar nicht anfreunden!
      Auf welche passiven Einkommensquellen setzt Du denn besonders, wenn ich fragen darf?
      Viele Grüße
      MFF

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  6. Hallo zusammen,

    es gibt jemanden, der „die Hosen runter lässt“ und zwar Oli vom Frugalisten Blog.
    Er schreibt genau, wie er investiert und wie groß sein Vermögen ist.
    Zum Glück gibt er aber keine genaue Adresse an, soviel ich weiß.

    Ich habe großen Respekt davor. Selbst würde ich mich das nicht trauen.

    Zum Thema Eliten: seit ich mich nebenher als Finanzcoach selbständig gemacht habe, haben mich schon einige alte Bekannte angesprochen und gefragt, ob ich nun zur „High Society“ gehören würde. 🙂
    Ziemlich absurd, wie ich finde. Die wissen halt nicht, dass ich total sparsam lebe und den Job nur mache, weil er mir einfach Spaß macht. Ich wurde quasi in die Elite-Schublade gepackt.

    Viele Grüße
    Benjamin

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    1. Hallo Benjamin,
      Danke für das Teilen Deiner persönlichen Erfahrungen, die ja die Thesen des Artikels bestätigen! „High Society“ finde ich ja wirklich schick 😉
      Dass viele Blogger zu personal finance Themen Ihren Vermögensstatus nicht offenlegen kann ich verstehen. Auf Grund der Kombination aus Impressumpflicht mit voller Transparenz von Name + Anschrift und grundsätzlich weltweiter Verfügbarkeit der Infos im Web, ist mE durchaus Zurückhaltung angesagt. Da schlägt vielleicht auch der kontinentaleuropäische Grundsatz „über Geld spricht man nicht“ bei mir zu! Denn auch ich lege meinen Vermögensstatus nicht offen – bzw. in Deinen Worten lasse ich die Hosen nicht runter.
      Viele Grüße
      MFF

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      1. Hab grad noch mal geschaut. Er hat seine Adresse in England angegeben.
        Am besten er macht sich ein Postfach in Deutschland, jetzt wo er zurück ist. 🙂

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