Ich habe schon eine Reihe von Artikeln zum Themakomplex Kontrolle über die eigenen Finanzen geschrieben, so zum Beispiel Kassasturz, Verschuldung und Überschuldung, Leitfaden Ausgabencheck und Ausgaben-Benchmarking oder zuletzt zum Notfallfonds. Mit diesem Artikel möchte ich einen weiteren Aspekt ansprechen, der insb. in angloamerikanischen personal finance Blogs viel diskutiert wird: Ist es besser Bargeld oder bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten zu verwenden?

Tenor vieler dieser Blogs (z.B. 7 Compelling Reasons to Use Cash Instead Of Credit) ist, dass Bargeld am besten geeignet sei, um die Kontrolle über ein gesetztes Budget und die eigenen Ausgaben zu behalten. Das absolute Ausgabelimit wäre, was noch an Bargeld vorhanden ist und so bestehe auch eine psychologische Unterstützung sparsam zu sein. Es könne das Abdriften in Konsumschulden vermieden werden und außerdem wäre Bargeld ja gänzlich anonym und Zahlungen nicht verfolgbar.

Zuerst würde ich vor einer direkten Übertragung der Funktionsweise der amerikanischen Kreditkarten auf die kontinentaleuropäischen Instrumente des bargeldlosen Zahlungsverkehrs warnen. Typischerweise bauen amerikanische Kreditkarten den Debit-Saldo auf, während eine monatliche Zahlung im Ermessen des Karteninhabers ist. Die typische kontinentaleuropäische Kreditkarte ist aber eher mit der amerikanischen charge card vergleichbar, da eine monatliche Rückzahlung des gesamten Rechnungsbetrags erforderlich ist. Der Aufbau von Konsumschulden auf der Kreditkarte wird daher faktisch gar nicht möglich sein. Allerdings kommen in letzter Zeit auch Kreditkarten nach Amerikanischem Vorbild auf den Markt, z.B. free.at Zudem laufen viele kontinentaleuropäische, bargeldlose Zahlungsmittel entweder gegen einen Guthabenstand auf einem separaten Konto beim jeweiligen Anbieter oder mittels EC/Bankomat-Karte ohnehin über das Girokonto.

Außerdem glaube ich, dass die weiteren (vermeintlichen) Vorteile von Bargeld teilweise gar nicht bestehen aber auch anderweitig erzielt werden können:

  • Kontrolle – die Kontrolle über die eigenen Ausgaben kann aus meiner Sicht besser über bargeldlose Zahlungsmittel hergestellt werden. Die Auflistung der Ausgaben in einer in Excel auswertbaren Tabelle erlaubt sowohl Kategorisierung als auch Kontrolle im Nachhinein. Darüber entsteht auch Transparenz über eine Vielzahl von Ausgaben, die bei der Verwendung von Bargeld verschwinden würden, z.B. wie viel wurde nun tatsächlich für Kaffee in der Kantine ausgegeben?
  • Budget – natürlich ist ein schwindender Bargeldbestand ein guter Indikator für das verbleibende Budget. Genau dieser Effekt kann aber über das Girokonto erzielt werden, wenn man zwei Tricks anwendet: i) nicht auf Dispo-Kredit/Überziehungsrahmen zurückgreift und ii) am Monatsanfang bereits den Sparbetrag zur Seite legt, wie in meinem Blogbeitrag zum automatisierten Sparen beschrieben. So kann die gewünschte Budgetkontrolle genauso leicht erzielt werden.
  • Absolutes Ausgabenlimit – wenn das gesamte Bargeld ausgegeben ist, ist klarerweise ein gewisses Ausgabenlimit erreicht. Ich frage mich aber, ob dieses Limit auch effektiv ist. Es kann nämlich zu Abhebungen vom Geldautomaten, Plünderungen des Notfallfonds oder des Sparschweins kommen. Dadurch wäre das absolute Ausgabenlimit sehr schnell überwunden. Einen ähnlich guten Effekt kann man durch die Festlegung eines Budgets für die Kreditkartenrechnung erzielen, dieses Budget kann allenfalls sogar hart in das seitens der Bank eingeräumte Kreditlimit übersetzt werden.

Das Argument der Anonymität ruft bei mir aber das größte Stirnrunzeln hervor. Für alle diejenigen, die illegalen Tätigkeiten von Geldwäsche bis Steuerhinterziehung nachgehen wollen, mag dies höchst relevant sein, hoffentlich aber nicht für die Leser meines Blogs. Der Wunsch die ein oder andere Zahlung anonym tätigen zu wollen – die Gründe möge jeder für sich selbst klären… – steht zu dem nicht im Widerspruch, rechtfertigt aber jedenfalls keinen Schwenk zu einem „cash only“-Zahlungsverhalten.

Noch nicht überzeugt? Aus meiner Sicht ergeben sich aber aus der Nutzung bargeldloser Zahlungsmöglichkeiten noch weitere Vorteile

  • Transparenz – Über die Kontenübersicht in meinem Online Banking habe ich laufende Übersicht über die aktuellen Kontostände auf Girokonto und Kreditkarte. Zudem habe ich so auch im Nachhinein vollständige Transparenz und Klarheit über die getätigten Ausgaben, ohne ein separates Kassabuch zu führen.
  • Analysemöglichkeiten – Die in Excel übergeleiteten Zahlungsverkehr-Informationen ermöglichen eine hervorragende Möglichkeiten zur Analyse z.B.: In welchen Ausgabengruppen fallen im Monatsverlauf/saisonal welche Zahlungen an? Gibt es Muster? Welche Ausgabengruppen sind im Benchmark-Vergleich hoch/niedrig?
  • Convenience – Bequemlichkeit soll nicht das Killerargument für elektronischen Zahlungsverkehr sein. Allerdings empfinde ich es als sehr unpraktisch einen Weg zum Geldautomaten unternehmen zu müssen, um eine Bar-Transaktion abschließen zu können. Die neuen, kontaktlosen Zahlungsmöglichkeiten sind in der Tat sehr praktisch und einfach handzuhaben.
  • Bonuspunkte – einige Kreditkartenanbieter gewähren den Karteninhabern für Ihre Zahlungen Bonuspunkte, Flugmeilen, odgl. Durch den Umstieg auf Cash kann dieser Vorteil nicht mehr genutzt werden. Die Motivation die daraus entstehen mag, nämlich dass höhere Ausgaben mehr Bonuspunkte bewirken, halte ich allerdings für zweifelhaft.
  • Zeitversatz – durch die verzögerte Zahlung (bis zu 6 Wochen später) kommt es zumindest theoretisch zu einem Zinsvorteil für den Nutzer von Kreditkarten. Dieser Effekt wird natürlich im derzeit vorherrschenden Niedrigzinsumfeld verschwindend gering sein, sofern nicht hochverzinste Schulden abgedeckt werden können.

Am Ende des Tages muss jeder für sich entscheiden, welchen Weg er selbst gehen möchte. Ein vollständiger Umstieg auf elektronischen Zahlungsverkehr ist nach meiner Erfahrung in Kontinentaleuropa auf Grund der fehlenden Akzeptanz, gerade bei Kleinbeträgen noch nicht möglich. Auch können persönliche Präferenzen und Verhaltensmuster (z.B. Kontrollbedürfnis über Bargeld) natürlich in die eine oder andere Richtung ausschlagen.

Für mich persönlich habe ich entschieden >80% meines Zahlungsverkehrs elektronisch und dabei primär über Kreditkarten durchzuführen. Einerseits verfolge ich eine Trennung von beruflichen und privaten Ausgaben über verschiedene Kreditkarten. Andererseits nutze ich die Auswertungen auf Konto und Kreditkartenabrechnung auch aktiv um meine Ausgaben zu budgetieren und zu kontrollieren. Zuletzt profitiere ich natürlich auch von den diversen Bonusprogrammen. Dabei beobachte ich allerdings, dass diese im Zeitverlauf weniger attraktiv werden, u.a. auch weil die von den Kreditkartenbetreibern eingehobenen Interchange Fees auf Grund europäischer Regularien absinken und die Kosten für die genannten Bonusprogramme angepasst werden.

Was ist Ihre Meinung? Kommen Sie ohne Bargeld aus? Oder fühlt sich für Sie ein Bündel Bargeld nach mehr Kontrolle an? Hinterlassen Sie gern einen Kommentar!

PS: Habe jüngst diesen Artikel in der Tageszeitung Die Presse gelesen – demnach sind die Österreicher noch immer Bargeld-Fans…

Lesen Sie mehr zum Thema Kontrolle über die eigenen Finanzen

Kontrolle über die eigenen Finanzen

Kassasturz, Verschuldung und Überschuldung

Leitfaden Ausgabencheck

Notfallfonds

 

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8 Gedanken zu “Bargeld oder elektronische Geldbörse?

  1. Ich benutze selbst ausgiebig online Banking, obwohl ich dem äußerst kritisch gegenüber stehe. So bekomme ich online im UI meiner Bank ein ausgewertetes Ausgaben und Bewegungsprofil! An sich erstmal nicht schlimm. Nur, dass es so weit geht, dass z.B. Ausgewertet wird\ werden kann, was Ich kaufe. Diese Daten werden früher oder später mit anderen Unternehmen geteilt. Möchte Ich z.B. eine Zahnzusatzversicherung abschließen, sieht die Versicherung z.B. dass Ich oft Gummibären gekauft hab (müssen Ja nicht für mich sein) und stuft mich in eine Risikogruppe. Folge: Keine oder schlechte Versicherung.
    Ich arbeite in dieser Branche und kann dir sagen: genau so läuft es teilweise ab. Mit Bargeld nicht möglich.
    Wann ich wo und Warum bin, geht niemanden etwas an außer mich.
    LG

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    1. Hi Anne,
      Verstehe Deine Bedenken…der Rückschluss auf die einzelnen gekauften Items (Gummibären) ist mW nicht möglich, da nur die im Supermarkt bezahlte Gesamtsumme ersichtlich ist. Insofern wäre ich beim Zahlungsverkehr nicht so besorgt.
      Kritischer sehe ich da die Loyalitätsprogramme von Supermärkten, die in der Tat das Kaufverhalten auf Einzelprodukten nachverfolgen können.
      Andererseits ist das wann und wo Du bist über die Handy-Positions-Daten auswertbar, was genauso fragwürdig sein mag.
      Viele Grüße,
      FF

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  2. Hallo,

    Auch ich nutze für beinahe 80% meiner Ausgaben mein Onlinebanking. Egal ob Bankomatkartenzahlungen an der Kassa oder Bestellungen im Internet. Am Ende des Monats kann ich so sehr gut nachvollziehen, welche Ausgaben ich für welche Dinge hatte.
    Beim Bargeld stört mich einfach, dass ich immer wieder zum Geldautomaten rennen muss um genug Geld für den Einkauf etc. eingesteckt zu haben.

    Jedoch denke ich, dass jeder frei entscheiden sollte, wie er oder sie bezahlen möchte!

    Liebe Grüße
    Florian

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    1. Hallo Florian,
      Danke für Deinen Kommentar!
      Du nennst einen wichtigen Punkt – ich schreibe hier über finanzielle Freiheit, die letztlich stark auf individuelle Freiheit (Ausbleiben der Fremdbestimmung) hinausläuft. Umso wichtiger ist, dass auch gerade bei Fragen der persönlichen Präferenz (wie der Art des Zahlungsmittels) frei entschieden wird. Mir ging es im obigen Artikel v.a. darum, das Für und Wider faktenbasiert aufzuarbeiten und genau diese individuelle Entscheidung zu ermöglichen!
      Viele Grüße,
      FF

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  3. Grundsätzlich finde ich es gut, dass heutzutage über Bloggs finanzielles Wissen verfügbar wird. Und an vorderster Front müsste das Thema Ausgabenkontrolle, Budget, Konsumschulden (egal aus welchem Winkel ich das ansehe) behandelt werden. Super also, dass Du dem so breiten und fundierten Raum gibts. Nur wer liest das? Der, der „Nachhilfe“ nötig hat? Ich hege zumindest die Hoffnung, dass jemand der Probleme in dieser Richtung hat, aktiv wird und dann auch schnell etwas findet. Soweit im Allgemeinen und damit breite Zustimmung.
    Lass mich aber noch ein paar Kleinigkeiten anmerken:
    Du sprichst über die Funktionsweise von Kreditkarten, ich würde gern den Konsumenten mit ins verbale Boot nehmen und lieber von Nutzungsverhalten sprechen. Denn Kreditkartenunternehmen (oder die diese herausgebenden Banken) bieten sehr wohl (zumindest mir) an, auch größere Einkäufe/Buchungen über die Karte zu tätigen und dann in selbstgewählten Raten zurückzuzahlen. Das ist bei uns allerdings nicht sehr verbreitet. Aber die Falle der Konsumschulden schnappt dann schnell zu (ich habe z.B. auf jeder Karte ein Limit von TEUR 5 – ohne dass ich jemals einen Einkommensnachweis vorgelegt hätte).
    Ich unterschreibe auch grundsätzlich alles, was Du zu den Vorteilen der Nutzung elektronischer Bezahlwege schreibst. Aber meiner unmaßgeblichen Meinung nach macht „nur“ derjenige eine Exel-Auswertung, der eben nicht in der Konsumfalle sitzt. Für die anderen Menschen (ich möchte hier nicht diskriminierend werden) halte ich zumindest die Kontrolle über Bargeld für effektiv. Ein Blick ins Portemonnaie sagt fast alles – zumindest über den verfügbaren Rest und fordert mich bei zunehmender Ebbe auch auf, Abwägungen zu treffen. Aber auch dann heißt das Zauberwort: (Selbst-)Disziplin.
    Gestatte noch einen Schwenk zur Anonymität. Ich muss mir bei Nutzung der elektronischen Möglichkeiten darüber im Klaren sein, dass ich die Bequemlichkeit (und die Auswertungsvorteile) mit meinen Daten bezahle; Bewegungsdaten, Konsumverhalten im Groben, Leseverhalten etc. Und das ist manchen Unternehmen viel Geld wert, auch wenn heute erst sehr wenige Auswertungsmöglichkeiten bestehen. Aber es werden große Rechenzentren betrieben, in denen eben auch Altdaten auf Vorrag gesammelt werden. Und das zu wissen und auch einen Möglichkeit zu kennen, sich dem bei Bedarf/auf Wunsch zu entziehen kann (Bargeldnutzung). Das gehört für mich elementar zur finanziellen Freiheit.
    Gute Grüße
    Thomas

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    1. Hi Thomas,
      Danke für deinen Kommentar.
      @Schuldenfalle: Ich teile Dein Bedenken, dass viele, die sich in der Schuldenfalle befinden, nicht auf diversen Blogs & Co schlau machen. Ein verbesserter Zugang zu „Finanzwissen“ wäre daher aus meiner Sicht auch schon in der Schule sinnvoll. So wären zumindest Ansätze vorhanden, die dann aufgegriffen werden können.
      @ Kreditkarten: Ja, auch ich beobachte die Teilzahlungsfunktion, die von Kreditkarten zuweilen angeboten wird. Ich habe diese Angebote noch nicht genutzt, sie wirken aber wie die Umstellung auf einen Ratenkredit und nicht wie das vollständige „Stehenlassen“ der Kreditkartenschuld, wie dies in den USA möglich ist.
      @ Anonymität: Hier nennst Du einen wichtigen Punkt – die Nutzung von elektronischen Zahlungsmitteln soll nicht unreflektiert, sondern sehr bewußt auch mit Kenntnis der Daten-Auswertungsmöglichkeiten der Kreditkartenunternehmen erfolgen. Bei der Betrugsbekämpfung sind diese Big Data Lösungen andererseits ja auch sehr willkommen ;-))
      Viele Grüße,
      FF

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  4. Wie du in meinem Beitrag schon gelesen hast, stehe ich dem Thema Kreditkarte und dem Thema Bargeldabschaffung sehr kritisch gegenüber. Für mich bedeutet Bargeld einfach Freiheit 😉

    Diese Freiheit bedeutet, dass nicht „jeder weiß was ich kaufe“. Das Argument mit Steuerhinterzieher und sonstigem ist ein populistisches und ein politisches Scheinargument. Wenn man sich mit der Thematik befasst und weiß wie zum Beispiel Steuerhinterziehung und die Finanzierung von Terror funktioniert, dann stößt man schnell darauf, dass das Bargeld nur wenig damit zu tun hat. Allein die Deutsche Bank wurde häufig verklagt und deren Kunden in der Folge, da Großbanken Tipps zur Steuerhinterziehung geben und „Terror finanzieren“. Unwissend natürlich 😉

    Zu deinem Argument mit dem Zinsvorteil. Du nennst hier, dass es ein Vorteil ist. Ich persönlich sehe das eher als Nachteil. Du kaufst jetzt etwas und hast vermutlich in 6 Wochen vergessen, dass du es gekauft hast. In der Folge gibst du dein Geld weiter aus. Das hat zur Folge, dass man immer einen Schuldenberg vor sich herschiebt. Das hat mich persönlich immer sehr gestört. Wenn am Anfang des Monats erst mal 1.000 € für die Kreditkartenabrechnung draufgegangen sind. In der Folge, musste man das fehlende Geld wieder durch die Kreditkarte abdecken.

    Was ich jedoch positiv sehe und was mich wanken lässt sind die Bonusprogramme. In meiner MasterCard ist eine „kostenlose“ Reiserücktrittversicherung und bei meiner Amazon-Visa-Card erhalte ich Punkte fürs Geld ausgeben. Das ist natürlich schön. Aber es verleitet auch dazu, dass man „Geld ausgibt, um Geld zu sparen“ das ist aber nie sinnvoll.

    Sehr umfangreicher und detaillierter Artikel.

    Sparer-Grüße

    Roland

    http://www.finanzgefluester.de/spartipps/

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    1. Hi Roland,

      Danke für den Kommentar! Man muss ja nicht immer einer Meinung sein, vielmehr ist die Diskussion meist spannender, wenn unterschiedliche Ansichten aufeinander treffen!

      Zu einigen Deiner Punkte:

      @ Steuerhinterziehung: Hier würde ich deutlich zwischen Terrorfinanzierung/Sanctions & Co einerseits und Steuerhinterziehung im Kleinen unterscheiden. Genau die Steuerhinterziehung im Kleinen wird durch elektronischen Zahlungsverkehr ausgeschalten. Das Restaurant kann nicht mehr nur jeden zweiten Tisch offiziell abrechnen, während der zweite ausgebucht wird. Die Putzfrau kann nicht mehr ohne Sozialversicherung bar bezahlt werden. Etc. Auf genau diese Fälle würde ich abstellen.

      @Zinsvorteil: Dieser ist durch die Verschiebung der Zahlung gegeben. Dass ein rollierender Effekt eintritt, ändert dies nicht.

      @Bonusprogramme: In der Tat ein zweischneidiges Schwert, da z.B. durch das Punktesammeln ein Incentive für Zusatzausgaben entstehen kann. Ich habe übrigens jüngst eine meiner Kreditkarten mit Bonuspunkten zurückgegeben, da die Konditionen nicht mehr attraktiv waren.

      Viele Grüße,
      FF

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