Ein magisches Sparbuch und über das Fine Tuning der Asset Allocation

Ein magisches Sparbuch und über das Fine Tuning der Asset Allocation

Ich freue mich immer sehr über Leserfragen. Schon in letzter Zeit habe ich zwei Artikel als Antwort auf Leserfragen geschrieben: So fragte mich Franz Finanz, ob er in 10 Jahren Millionär werden kann oder Philipp Pinkepinke, ob er sich mit 30 eine Eigentumswohnung kaufen kann, ohne einen Kredit aufzunehmen. Die Leserfragen haben deutlich höhere Reichweiten als „normale“ Artikel erreicht, woraus ich schließe, dass sie auf besonders großes Interesse stoßen. Darüber hinaus gefällt mir, dass es sich um sehr praktische Fragestellungen handelt, die viele der bereits auf www.meinefinanziellefreiheit.com beschriebene Konzepte konkret anwenden.

Heute fragt mich Travis Trillionaire (auch er möchte anonym bleiben ;-)), wie er denn seine Asset Allocation pipen soll, um sie optimal in Richtung finanzielle Freiheit auszurichten. Im Zuge meines E-Mail-Austausches erzählte er mir auch von einem sonderbar strukturierten, ja fast schon magischen Sparbuch der lokalen Sparkasse, das ihm 2% p.a. erwirtschaftet. Das machte mich auch neugierig. Euch wünsche ich viel Spaß beim Lesen!

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Nützliche und weniger nützliche Versicherungen

Nützliche und weniger nützliche Versicherungen

In bald zwei Jahren Bestand meines Blogs www.meinefinanziellefreiheit.com, habe ich noch nie explizit zum Thema Versicherungen geschrieben. Dies liegt daran, dass ich Versicherungen nicht als großes, weltbewegendes Thema im personal finance Bereich ansehe. Zudem bin ich wohl kein Experte bei diesem Thema. Es sei übrigens dahin gestellt, ob „Versicherungsexperten“ nicht auch ein Interesse am Abschluss haben 😉 Doch das Schweigen zu Versicherungen wird mit diesem Blogbeitrag gebrochen! Auch hier, werdet ihr merken, dass ich mich am KISS-Prinzip orientiere und keinen unnötigen Versicherungs-Firlefanz empfehlen möchte. Hoffe ihr findet die Übersicht hilfreich – viel Spaß beim Lesen!

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Sind Konsumkredite immer schlecht? Wofür werden sie verwendet?

Sind Konsumkredite immer schlecht? Wofür werden sie verwendet?

Zum Jahresbeginn 2018 habe ich eine Reihe von Artikeln veröffentlich, die sich mit dem Thema Kontrolle über die eigenen Finanzen auseinandergesetzt haben. Dabei habe ich provokant formuliert, dass Schulden der Erzfeind der finanziellen Freiheit sind. Zwar mag es „gute“ bzw. „weniger feindliche“ Schulden geben, doch blieb es bei meiner grundsätzlichen Aussage. Gleichzeitig werden Konsumkredite in der Personal Finance Blog-Community oft als die Inkarnation des Teufels verflucht. Doch bevor ich mich dem undifferenziert anschließe: Sind Konsumkredite denn immer schlecht? Wofür werden Sie überhaupt verwendet? Ist auf Grund der Nutzung des Kredits immer auf die Verwerflichkeit der Kreditaufnahme zu schließen?

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Wie Startup-Gründer ihre privaten Finanzen organisieren können

Wie Startup-Gründer ihre privaten Finanzen organisieren können

Mich erreichte schon vor einiger Zeit eine Leserfrage von Alexander – er fragte mich, ob Startup-Gründer ihre Finanzen anders organisieren sollten, als „normale“ Angestellte. Der klassische Weg zur finanziellen Freiheit startet ja typischerweise aus einer unselbständigen Tätigkeit heraus und ist oft durch den Wunsch geprägt aus dem Hamsterrad zu entkommen. Startup-Gründer haben eine andere Ausgangssituation und andere Motivationen, es liegt daher nahe auch das Finanzsetup ein wenig zu justieren, könnte man argumentieren. Ob dies tatsächlich der Fall ist und wo ggf. Anpassungen erforderlich sind, beschreibt der heutige Artikel. Ich freue mich sehr, dass dieser Artikel in Kooperation mit startup-berlin.com entstanden ist und damit auch auf dem Netzwerk der Berliner Startup-Szene erscheint!

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Die Schuldenlawine

Die Schuldenlawine

Wie auch schon in den Blogbeiträgen der letzten Wochen, bleibe ich auch diese Woche beim Themenschwerpunkt Schulden. Meine provokative Aussage, dass Schulden der Erzfeind der finanziellen Freiheit seien, hat schon entsprechende Reaktionen und Widerspruch ausgelöst. Letztlich ist es irrelevant, warum die Schulden da sind, von persönlichen Notsituationen bis hin zu exzessiven Konsum ist alles denkbar. Tatsache ist, dass nur der Blick nach vorne und das meistern der Situation, also das Tilgen der Schulden Abhilfe schaffen kann. Der heutige Artikel zeigt daher die MFF-Strategie auf, wie Schulden rasch getilgt werden können, nämlich mit Hilfe der Schuldenlawine!

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Das Kontomodell für Deine finanzielle Freiheit – transparent, einfach, automatisiert

Das Kontomodell für Deine finanzielle Freiheit – transparent, einfach, automatisiert

Die eigenen Finanzen so richtig im Griff zu haben, ist die entscheidende Voraussetzung für den erfolgreichen, nachhaltigen Vermögensaufbau. Verkürzt gesagt: Weniger ausgeben, als man einnimmt! Dazu gehört sowohl ein klarer Blick auf Einnahmen und Ausgaben, eine möglichst einfache Struktur, als auch ein hoher Grad an Automatisierung. So kann vermieden werden, dass kurzfristige, zu tiefst menschliche Impulse die eingeschlagene Strategie über den Haufen werfen. Ein zentraler Hebel, um seine Finanzen im Griff zu haben, ist ein Kontomodell, das die genannten Zielsetzungen (transparent, einfach und automatisiert) unterstützt.

Jeder soll natürlich seine Finanzen so managen, wie er möchte – ich denke, dass es sich um eine sehr persönliche Angelegenheit handelt und es wohl auch sehr große Unterschiede je nach Persönlichkeit geben muss. Auch einige meiner Blogger-Kollegen haben zum Thema Kontomodell/-struktur schon Artikel geschrieben. Da hier sicher nicht ein Bild das richtige ist, wird auf meinefinanziellefreiheit.com auch bald ein Gastartikel zu diesem Thema erscheinen. So möchte ich unterschiedlichen Sichtweisen bei diesem Thema ausreichend Rechnung tragen. Jetzt wünsche ich aber erst einmal viel Spaß beim Lesen dieses Artikels, der das MFF-Kontomodell erläutert.

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Zwischen Staycation auf Balkonien und dem Traumurlaub aus dem Urlaubsfonds

Zwischen Staycation auf Balkonien und dem Traumurlaub aus dem Urlaubsfonds

Europa ist in der Sommerpause! Spanier, Franzosen und Italiener sowieso haben sich aus Büros und Städten verdrückt und sind an den Strand umgezogen. Auch Nordeuropa urlaubt dieser Tage und ich hoffe sehr, dass Ihr alle die Ferien genießt! Wer schon finanziell frei ist, genießt sicher mehr Urlaub als die knappen zwei bis drei Wochen, die typische unselbständig Beschäftigte im Sommer an Urlaub konsumieren. Hoffentlich bietet dieser Blog-Beitrag nun eine angenehme Lektüre am Strand, in der Hängematte im Garten oder auf der Berghütte.

Urlaub bzw. die damit verbundenen Kosten stellen eine wesentliche Herausforderung für die persönlichen Finanzen dar. Unbestritten ist, dass Urlaub und Erholung ein wichtiges Grundbedürfnis ist, das auch vom Gesetz her besonders geschützt ist. Gleichzeitig lassen sich für Urlaub große Summen ausgeben, die ein typisches Budget sicher überschreiten. Gerade mit Familie können z.B. Flugreisen schnell ins Geld gehen. Darüber hinaus fallen die Kosten für Urlaub ganz antizyklisch und nicht schön über’s Jahr hinweg verteilt an, wie man sich das wünschen würde. Natürlich kann man der Problematik durch einen günstigen Urlaub begegnen, wie ihn Mafis jüngst in einem Blog-Beitrag sehr anschaulich beschrieben hat. Ich persönlich bin vom Reisen u.a. in ferne Länder fasziniert und genieße dabei das Kennenlernen anderer Kulturen. Gleichzeitig bin ich nicht der Typ für den völlig frugalen Urlaub, weshalb ich typischerweise mehr als einige Euros pro Urlaubstag ausgebe – doch das muss jeder für sich selbst, im Einklang mit seinen Prioritäten entscheiden.

Wie finanziert man also die Kosten des Urlaubs, inbs. auf Grund des antizyklischen Anfalls der Kosten? Wie hoch sollten die Kosten für Urlaub überhaupt sein? Wie verhindert man, dass das Urlaubsbudget aus dem Ruder läuft? Fragen über Fragen, die der gegenständliche Artikel klären möchte. Ich war Ende Juli mit meiner Familie in Spanien auf Urlaub und habe diese Gedanken im Nachgang gesammelt – entsprechend habe ich auch das Urlaubsfonds-Modell gleich auch in die Praxis umgesetzt und automatisiert. Ich freue mich auf Eure Meinung und den Gedankenaustausch mit Euch zu diesem Thema!

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