Der Kampf der Selbstverantwortung mit dem Konsum-Teufelchen

Der Kampf der Selbstverantwortung mit dem Konsum-Teufelchen

Wenn man sich durch einschlägige Personal Finance Blogs durchwühlt, bekommt man leicht den Eindruck, dass Konsumverzicht der Königsweg zur finanziellen Freiheit sei. Zum Beispiel prangert Tim Schäfer, der ja im Epizentrum des Konsumismus lebt, das überbordende Konsumverhalten der weit entfernten Deutschen an! Doch Moment, liegt hier nicht ein Trugschluss vor? Sind wir nicht gänzlich selbst für unser finanzielles Glück verantwortlich und nicht nur dumme Konsum-Lemminge? Gibt es neben Verzicht nicht auch noch andere Wege zur finanziellen Freiheit? Wenn Du auf nur eine dieser Fragen „Ja!“ geantwortet hast, ist dieser Artikel hoch relevant für Dich!
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Was ich mir vom Christkind wünsche

Was ich mir vom Christkind wünsche

Dies ist mein erster Blogbeitrag im Dezember, in 17 Tagen ist schon Weihnachten! Anlass genug um einen Schritt zurückzutreten, zu reflektieren und meine Wünsche ans Christkind zu formulieren. Dass ich kein Freund üppiger Weihnachtsgeschenke bin, habe ich bereits im letzten Jahr in einem sehr oft gelesenen Artikel Mit Weihnachtsgeschenken €156.000 versenken? erläutert. Insofern werden meine Wünsche weniger materiell, sondern ideell sein. Sie richten sich zwar ans Christkind, doch können sie von jedem Leser erfüllt werden. Um es jetzt nicht zu spannend zu machen, beginnt nun gleich der Brief ans Christkind!

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Das Kontomodell für Deine finanzielle Freiheit – transparent, einfach, automatisiert

Das Kontomodell für Deine finanzielle Freiheit – transparent, einfach, automatisiert

Die eigenen Finanzen so richtig im Griff zu haben, ist die entscheidende Voraussetzung für den erfolgreichen, nachhaltigen Vermögensaufbau. Verkürzt gesagt: Weniger ausgeben, als man einnimmt! Dazu gehört sowohl ein klarer Blick auf Einnahmen und Ausgaben, eine möglichst einfache Struktur, als auch ein hoher Grad an Automatisierung. So kann vermieden werden, dass kurzfristige, zu tiefst menschliche Impulse die eingeschlagene Strategie über den Haufen werfen. Ein zentraler Hebel, um seine Finanzen im Griff zu haben, ist ein Kontomodell, das die genannten Zielsetzungen (transparent, einfach und automatisiert) unterstützt.

Jeder soll natürlich seine Finanzen so managen, wie er möchte – ich denke, dass es sich um eine sehr persönliche Angelegenheit handelt und es wohl auch sehr große Unterschiede je nach Persönlichkeit geben muss. Auch einige meiner Blogger-Kollegen haben zum Thema Kontomodell/-struktur schon Artikel geschrieben. Da hier sicher nicht ein Bild das richtige ist, wird auf meinefinanziellefreiheit.com auch bald ein Gastartikel zu diesem Thema erscheinen. So möchte ich unterschiedlichen Sichtweisen bei diesem Thema ausreichend Rechnung tragen. Jetzt wünsche ich aber erst einmal viel Spaß beim Lesen dieses Artikels, der das MFF-Kontomodell erläutert.

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Zwischen Staycation auf Balkonien und dem Traumurlaub aus dem Urlaubsfonds

Zwischen Staycation auf Balkonien und dem Traumurlaub aus dem Urlaubsfonds

Europa ist in der Sommerpause! Spanier, Franzosen und Italiener sowieso haben sich aus Büros und Städten verdrückt und sind an den Strand umgezogen. Auch Nordeuropa urlaubt dieser Tage und ich hoffe sehr, dass Ihr alle die Ferien genießt! Wer schon finanziell frei ist, genießt sicher mehr Urlaub als die knappen zwei bis drei Wochen, die typische unselbständig Beschäftigte im Sommer an Urlaub konsumieren. Hoffentlich bietet dieser Blog-Beitrag nun eine angenehme Lektüre am Strand, in der Hängematte im Garten oder auf der Berghütte.

Urlaub bzw. die damit verbundenen Kosten stellen eine wesentliche Herausforderung für die persönlichen Finanzen dar. Unbestritten ist, dass Urlaub und Erholung ein wichtiges Grundbedürfnis ist, das auch vom Gesetz her besonders geschützt ist. Gleichzeitig lassen sich für Urlaub große Summen ausgeben, die ein typisches Budget sicher überschreiten. Gerade mit Familie können z.B. Flugreisen schnell ins Geld gehen. Darüber hinaus fallen die Kosten für Urlaub ganz antizyklisch und nicht schön über’s Jahr hinweg verteilt an, wie man sich das wünschen würde. Natürlich kann man der Problematik durch einen günstigen Urlaub begegnen, wie ihn Mafis jüngst in einem Blog-Beitrag sehr anschaulich beschrieben hat. Ich persönlich bin vom Reisen u.a. in ferne Länder fasziniert und genieße dabei das Kennenlernen anderer Kulturen. Gleichzeitig bin ich nicht der Typ für den völlig frugalen Urlaub, weshalb ich typischerweise mehr als einige Euros pro Urlaubstag ausgebe – doch das muss jeder für sich selbst, im Einklang mit seinen Prioritäten entscheiden.

Wie finanziert man also die Kosten des Urlaubs, inbs. auf Grund des antizyklischen Anfalls der Kosten? Wie hoch sollten die Kosten für Urlaub überhaupt sein? Wie verhindert man, dass das Urlaubsbudget aus dem Ruder läuft? Fragen über Fragen, die der gegenständliche Artikel klären möchte. Ich war Ende Juli mit meiner Familie in Spanien auf Urlaub und habe diese Gedanken im Nachgang gesammelt – entsprechend habe ich auch das Urlaubsfonds-Modell gleich auch in die Praxis umgesetzt und automatisiert. Ich freue mich auf Eure Meinung und den Gedankenaustausch mit Euch zu diesem Thema!

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Sind alle Finanzblogger und ihre Leser unter 40?

Sind alle Finanzblogger und ihre Leser unter 40?

Natürlich soll die als Frage formulierte Überschrift provozieren 😉 Bei mir setzt sich immer mehr der Eindruck fest, dass der überwiegende Anteil der Finanzblogger maximal 40, männlich und unselbständig beschäftigt ist. Auch ich bin hier wohl keine Ausnahme. Mir sind zwar einige löbliche Ausnahmen aus meiner Leserschaft bekannt, zu denen ich bereits Kontakt hatte. Ich wage aber zu bezweifeln, dass dies mehr als 10% der Interessierten zum Thema personal finance sind. Es würde mich sehr freuen, wenn ich mit meinem Eindruck völlig falsch liege – also bitte um Widerspruch in den Kommentaren!

Dieser Artikel soll die Frage aufgreifen, ob es eine Ursache dafür gibt, dass die Beschäftigung mit Finanzthemen besonders eine junge Zielgruppe anspricht. Dabei wird auch der Aspekt beleuchtet, dass gerade ältere Menschen durch ihr Finanzleben zusehends herausgefordert werden. Schließlich werden Auswege aus diesem Spannungsverhältnis aus jungen finanzaffinen und alten, eher finanzfernen Personengruppen gesucht.

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Blogparade: „Mein Weg in die finanzielle Freiheit“

Blogparade: „Mein Weg in die finanzielle Freiheit“

Als Pascal von Fyoumoney.de zur Blogparade zum Thema „Mein Weg in die finanzielle Freiheit“ aufgerufen hat, konnte ich es kaum glauben. Der Titel der Blogparade deckt ja bei Weglassung von drei kleinen Wörtern und bei Hinzufügen eines „e“ vollkommen den Titel meines Blogs ab, also „Meine Weg in die finanzielle Freiheit“. Da dachte ich mir, f*you – da musst Du wohl mitmachen 😉

Pascal hat seine Vorgaben für Artikel im Rahmen der Blogparade glücklicherweise nicht besonders ausführlich gestaltet – ich mag ja bekanntlich Selbstbestimmung und würde mich sonst arg eingeengt fühlen. Als Anregung hat er nur einige Leitfragen zur Verfügung gestellt. Was jeder Autor schreiben wolle, sei gänzlich ihm überlassen. Ich werde diese Leitfragen auch nicht 1:1 beantworten, aber doch meinen Beitrag entlang von vier Fragen strukturieren, nämlich: Warum? Wie? Seit wann? Bis wann? Viel Spaß beim Lesen! Zum Weiterlesen klicke hier!

Nimm Dein finanzielles Glück selbst in die Hand!

Nimm Dein finanzielles Glück selbst in die Hand!

In meinem letzten Artikel vor dem Jahreswechsel habe ich über Neujahrsvorsätze geschrieben. Wenn ich für breite Bevölkerungsschichten einen Vorsatz ergänzen könnte, wäre das „Nimm Dein finanzielles Glück selbst in die Hand – verlass Dich nicht auf die staatliche Vorsorge!“ – ein weiterer frommer Wunsch für 2017? Vielleicht. Tatsächlich kann dieser Vorsatz durch ganz konkrete, am Ende dieses Artikels beschriebene Schritte sofort in die Tat umgesetzt werden.
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